Aktuell
Schulleben
07
Jul.
2026
Wir gratulieren unseren Abiturientinnen und Abiturienten ganz herzlich zu ihrem erfolgreichen Abschluss! Nach vielen Jahren gemeinsamen Lernens haben sie es endlich geschafft!
Für den weiteren Weg, ob Studium, Ausbildung oder was auch immer als Nächstes ansteht, wünschen wir alles Gute!
Schüler:
Younes Abjij
Noel Gedeon Amini
Rojda Aziz
Nele Bähr
Leonie Brigitte Bleuel
Afra Nur Bozdag
Emanuela Cuzzumbo
Alexander Hanfler
Alex Ivanov
Dinosch Kantharuban
Jolien Kerstin
Lara Lincer
Esmeralda Murati
Nelly Olik
Leonie Ritschel
Jasmin Rüth
Julia Schulte
Alessandro Sinagra-Brisca
Josephine Spengler
Collyn Stachowiak
Steven Trattner
Laura Jolie Trebeß
Schulleitung:
Frau Nolte-Weißensee (Schulleitung)
Herr Krimphoff (Stellvertretender Schulleiter)
Frau Zunklei (Oberstufenkoordinatorin)
Frau Kinold (Stufenleitung)
Für den weiteren Weg, ob Studium, Ausbildung oder was auch immer als Nächstes ansteht, wünschen wir alles Gute!
Schüler:
Younes Abjij
Noel Gedeon Amini
Rojda Aziz
Nele Bähr
Leonie Brigitte Bleuel
Afra Nur Bozdag
Emanuela Cuzzumbo
Alexander Hanfler
Alex Ivanov
Dinosch Kantharuban
Jolien Kerstin
Lara Lincer
Esmeralda Murati
Nelly Olik
Leonie Ritschel
Jasmin Rüth
Julia Schulte
Alessandro Sinagra-Brisca
Josephine Spengler
Collyn Stachowiak
Steven Trattner
Laura Jolie Trebeß
Schulleitung:
Frau Nolte-Weißensee (Schulleitung)
Herr Krimphoff (Stellvertretender Schulleiter)
Frau Zunklei (Oberstufenkoordinatorin)
Frau Kinold (Stufenleitung)
29
Jun.
2026
Im Rahmen unseres Vorbereitungstreffens in Antalya haben wir unsere Partnerschule, die Nesibe Aydın Antalya Okulları, besucht und die Schülerinnen und Schüler kennengelernt, die an unserem deutsch-türkischen Austauschprojekt teilnehmen werden. Unter dem Titel „Crossing Climates: Wassersport trifft Wintersport“ möchten wir Jugendliche aus Menden und Antalya miteinander verbinden und ihnen zeigen, wie unterschiedlich Lebensräume, Klima, Sportkultur und Alltag in beiden Regionen geprägt sind.
Im Mittelpunkt des Projekts steht der sportliche und interkulturelle Austausch. In Antalya werden unsere Schülerinnen und Schüler die Bedeutung von Küste, Wasser und Wassersport erleben. Beim Gegenbesuch in Deutschland stehen winterliche Bewegungsangebote, gemeinsame Aktivitäten und das Kennenlernen unserer Region im Fokus. So werden klimatische Unterschiede nicht nur besprochen, sondern unmittelbar erfahrbar gemacht.
Gemeinsam mit unseren türkischen Partnerinnen und Partnern wurden das Programm abgestimmt, organisatorische Fragen geklärt und die nächsten Schritte geplant. Das persönliche Kennenlernen der Austauschschülerinnen und -schüler hat bereits gezeigt, wie groß die Vorfreude auf beiden Seiten ist.
Als nächstes reisen wir mit unserer Schülergruppe nach Antalya. Anschließend begrüßen wir unsere türkischen Austauschpartnerinnen und -partner in Menden. Wir freuen uns auf ein Projekt, das Bewegung, Begegnung und interkulturelles Lernen miteinander verbindet.
Mit Unterstützung der Deutsch-Türkischen Jugendbrücke gGmbH, kofinanziert von der Europäischen Union. Die Verantwortung für den Inhalt trägt allein die Verfasserin/der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.
Jan Schuler
Im Mittelpunkt des Projekts steht der sportliche und interkulturelle Austausch. In Antalya werden unsere Schülerinnen und Schüler die Bedeutung von Küste, Wasser und Wassersport erleben. Beim Gegenbesuch in Deutschland stehen winterliche Bewegungsangebote, gemeinsame Aktivitäten und das Kennenlernen unserer Region im Fokus. So werden klimatische Unterschiede nicht nur besprochen, sondern unmittelbar erfahrbar gemacht.
Gemeinsam mit unseren türkischen Partnerinnen und Partnern wurden das Programm abgestimmt, organisatorische Fragen geklärt und die nächsten Schritte geplant. Das persönliche Kennenlernen der Austauschschülerinnen und -schüler hat bereits gezeigt, wie groß die Vorfreude auf beiden Seiten ist.
Als nächstes reisen wir mit unserer Schülergruppe nach Antalya. Anschließend begrüßen wir unsere türkischen Austauschpartnerinnen und -partner in Menden. Wir freuen uns auf ein Projekt, das Bewegung, Begegnung und interkulturelles Lernen miteinander verbindet.
Mit Unterstützung der Deutsch-Türkischen Jugendbrücke gGmbH, kofinanziert von der Europäischen Union. Die Verantwortung für den Inhalt trägt allein die Verfasserin/der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.
Jan Schuler
29
Jun.
2026
Heute hat die 8.5 sich auf den Weg nach Dortmund gemacht. Dort führte uns der guide Sven auf einer sozialen Stadttour von BoDo e.V. durch Dortmund. An verschiedenen Orten berichtete er uns über (s)ein Leben als (ehemaliger) obdachloser Mensch. In der Suppenküche in der Nordstadt zum Beispiel erzählte uns eine Ehrenamtliche (86 Jahre alt!) davon, wieviel Essen sie täglich zubereiten und wie der Alltag in der Suppenküche ist.
Auch Fragen zur Obdachlosigkeit durften wir Sven jederzeit stellen.
So erfuhren wir zB wie er obdachlos wurde, obwohl er -so wie die meisten von uns auch- immer dachte, ihm würde das niemals passieren.
Danke für diese interessante Tour, lieber Sven und lieber BoDo e.V.!
#BoDo#SozialeStadttour
Auch Fragen zur Obdachlosigkeit durften wir Sven jederzeit stellen.
So erfuhren wir zB wie er obdachlos wurde, obwohl er -so wie die meisten von uns auch- immer dachte, ihm würde das niemals passieren.
Danke für diese interessante Tour, lieber Sven und lieber BoDo e.V.!
#BoDo#SozialeStadttour
30
Mai
2026
29
Mai
2026
29
Mai
2026
Der Literaturkurs der Q1 der Gesamtschule lädt Euch recht herzlich zu einem der beiden Aufführungstermine der Krimikomödie "Mord- streng biologisch" nach Christine Steinwasser ein.
Es erwartet Euch eine turbulente, humorvolle und spannende Geschichte, die sich rund um ein Wirtshaus in der bayerischen Provinz dreht. Die neuen Pächter bringen das verschlafene Nest und alle Bewohnerinnen gleichermaßen aus dem Gleichgewicht.
Ab jetzt gibt es auch in regelmäßigen Abständen kleine Teaser, die Euch die Figuren und ihr Leben im Dorf vorstellen.
Lasst Euch von einem spielfreudigen und hoch motivierten Kurs für eine kurze Zeit aus der Wirklichkeit entführen. Wir freuen uns auf Euren Besuch.
Es erwartet Euch eine turbulente, humorvolle und spannende Geschichte, die sich rund um ein Wirtshaus in der bayerischen Provinz dreht. Die neuen Pächter bringen das verschlafene Nest und alle Bewohnerinnen gleichermaßen aus dem Gleichgewicht.
Ab jetzt gibt es auch in regelmäßigen Abständen kleine Teaser, die Euch die Figuren und ihr Leben im Dorf vorstellen.
Lasst Euch von einem spielfreudigen und hoch motivierten Kurs für eine kurze Zeit aus der Wirklichkeit entführen. Wir freuen uns auf Euren Besuch.
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29
Mai
2026
In dieser Woche besuchten die beiden 8er Kurse des Faches Darstellen und Gestalten das Theaterstück „Job Safari“ am Kinder- und Jugendtheater in Dortmund.
Das Stück handelt von 2 Freundinnen, die von ihrer Lehrerin den folgenden Arbeitsauftrag erhalten: „In zehn Jahren – wer willst du da sein? Finde einen Beruf, der dich glücklich macht und zu dir passt.“ Dass das aber gar nicht so einfach ist, merken die Freundinnen, die aus sehr unterschiedlichen Elternhäusern kommen, sehr schnell. Denn während Ranja aus einer erfolgreichen und wohlhabenden Familie kommt, kämpfen Leo und ihr älterer Bruder Ferdi mit dem Alltag in einer Familie mit einer kranken Mutter, die sich nur schwer allein um ihre Kinder kümmern kann.
Das Stück zeigte uns auf beeindruckende Weise den gesellschaftlichen Zwiespalt, den auch wir alle aus unserem Leben und Umfeld kennen. Die Schauspielenden füllten ihre Rolle mit viel Empathie und Energie und nahmen uns so trotz fast tropischer Temperaturen im Bühnenraum mit auf die Reise der beiden Freundinnen, die am Ende die Frage der Lehrerin ganz einfach für sich beantworten können: „Wenn dich jemand fragt, was du später werden willst. Dann sag einfach, dass du schon wer bist.“.
Im Vorfeld besuchten wir einen Workshop und im Anschluss das Regiegespräch. Für uns war das eine tolle Erfahrung, den Profis auf der Bühne zuzuschauen und uns auch den ein oder anderen Tipp für unsere Arbeit in DuG abzuholen. Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch im KJT.
Das Stück handelt von 2 Freundinnen, die von ihrer Lehrerin den folgenden Arbeitsauftrag erhalten: „In zehn Jahren – wer willst du da sein? Finde einen Beruf, der dich glücklich macht und zu dir passt.“ Dass das aber gar nicht so einfach ist, merken die Freundinnen, die aus sehr unterschiedlichen Elternhäusern kommen, sehr schnell. Denn während Ranja aus einer erfolgreichen und wohlhabenden Familie kommt, kämpfen Leo und ihr älterer Bruder Ferdi mit dem Alltag in einer Familie mit einer kranken Mutter, die sich nur schwer allein um ihre Kinder kümmern kann.
Das Stück zeigte uns auf beeindruckende Weise den gesellschaftlichen Zwiespalt, den auch wir alle aus unserem Leben und Umfeld kennen. Die Schauspielenden füllten ihre Rolle mit viel Empathie und Energie und nahmen uns so trotz fast tropischer Temperaturen im Bühnenraum mit auf die Reise der beiden Freundinnen, die am Ende die Frage der Lehrerin ganz einfach für sich beantworten können: „Wenn dich jemand fragt, was du später werden willst. Dann sag einfach, dass du schon wer bist.“.
Im Vorfeld besuchten wir einen Workshop und im Anschluss das Regiegespräch. Für uns war das eine tolle Erfahrung, den Profis auf der Bühne zuzuschauen und uns auch den ein oder anderen Tipp für unsere Arbeit in DuG abzuholen. Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch im KJT.
20
Mai
2026
Heute fand das erste Netzwerktreffen zwischen der Realschule Menden, den Walburgisschulen und der Gesamtschule Menden statt.
Hierbei trafen sich alle Referendarinnen und Referendare sowie die Ausbildungsbeauftragten, um in den Austausch zu gehen.
Die Referendarinnen und Referendare werden schon nach den Sommerferien ihre Prüfung ablegen und konnten heute in einer schulübergreifenden Runde mit den Prüfungsvorbereitungen starten.
Wir freuen uns sehr, dass wir zusammenarbeiten und wünschen unseren Referendarinnen und Referendaren in ihrer Prüfungsphase nach den Sommerferien viel Erfolg!
Hierbei trafen sich alle Referendarinnen und Referendare sowie die Ausbildungsbeauftragten, um in den Austausch zu gehen.
Die Referendarinnen und Referendare werden schon nach den Sommerferien ihre Prüfung ablegen und konnten heute in einer schulübergreifenden Runde mit den Prüfungsvorbereitungen starten.
Wir freuen uns sehr, dass wir zusammenarbeiten und wünschen unseren Referendarinnen und Referendaren in ihrer Prüfungsphase nach den Sommerferien viel Erfolg!
12
Mai
2026
Wir besuchten mit einer kleinen Gruppe aus der Q1 an einem Samstagnachmittag die fetzige Jugendoper „Marie Antoinette oder Kuchen für alle“ im Operncafé des Opernhauses in Dortmund. Wir empfehlen diese Oper allen, die geschichtlich und musikalisch interessiert sind und herausfinden möchten, welche Fakten historsch belegt und welche eher dem kreativen Geist des Komponisten entsprungen sind.
Es war für alle Beteiligten ein neues und sehr schönes Erlebnis. Besonders beeindruckt hat uns die Spielfreude der 3 Hauptdarstellenden, die schnellen Kostümwechsel und der unwiderstehliche Gesang. Auch das Orchester, das vom erst 24 Jahre alten Komponisten der Oper selbst dirigiert wurde, brachte uns zum Staunen.
12
Mai
2026
Am Muttertagssonntag besuchten wir mit einer Gruppe aus dem Jahrgängen 7 bis Q1 die großartige Jazzoperette „Märchen im Grandhotel“ in der Oper Dortmund. Für die meisten von uns war es die „Operettentaufe“, da wir vorher noch nicht mit diesem Genre in Kontakt kamen. Das Stück, das mit einem unglaublichen Tempo, einem opulenten Bühnen- und Kostümbild und eingängiger Musik auftrumpfte, begeisterte alle Anwesenden sehr. Besonders der schnelle Wechsel zwischen Opern- und Musicalgesang und die flotten Tanzeinlagen beeindruckten uns. Ein Besuch, der sich absolut gelohnt hat und bei dem wir mit einem beschwingten Gefühl in die neue Woche starten konnten.
Wer zuküntig Teil unserer Theaterbesuchsgruppe an Wochenenden werden möchte, meldet sich bitte per Mail an katharina.oppel@gem-mail, es gibt in der neuen Spielzeit ein tolles Programm!
Wer zuküntig Teil unserer Theaterbesuchsgruppe an Wochenenden werden möchte, meldet sich bitte per Mail an katharina.oppel@gem-mail, es gibt in der neuen Spielzeit ein tolles Programm!
20
Mär.
2026
Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus und Rechtsextremismus haben am 20.03.2026 Schülerinnen und Schüler unserer sechsten Klassen an einer besonderen Stadtführung zur jüdischen Geschichte in Menden teilgenommen.
Gemeinsam mit dem Stadtmuseum Menden erhielten sie eindrucksvolle Einblicke in das jüdische Leben unserer Stadt – sowohl in der Zeit vor dem Nationalsozialismus als auch in der Zeit währenddessen. An verschiedenen Orten, darunter der jüdische Friedhof und das Stadtmuseum, begegneten sie den bewegenden Geschichten Mendener Bürgerinnen und Bürger, die von Ausgrenzung, Verfolgung und Unrecht betroffen waren.
Besonders eindrücklich war die Auseinandersetzung mit historischen Gegenständen im Museum, die die Zeit des Nationalsozialismus überdauert haben und so die Erinnerung bis heute lebendig halten.
Ein herzliches Dankeschön gilt dem Team von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, das diese wichtige Erfahrung ermöglicht hat, sowie dem Stadtmuseum Menden für die engagierte Begleitung und die wertvollen Einblicke.
Gemeinsam mit dem Stadtmuseum Menden erhielten sie eindrucksvolle Einblicke in das jüdische Leben unserer Stadt – sowohl in der Zeit vor dem Nationalsozialismus als auch in der Zeit währenddessen. An verschiedenen Orten, darunter der jüdische Friedhof und das Stadtmuseum, begegneten sie den bewegenden Geschichten Mendener Bürgerinnen und Bürger, die von Ausgrenzung, Verfolgung und Unrecht betroffen waren.
Besonders eindrücklich war die Auseinandersetzung mit historischen Gegenständen im Museum, die die Zeit des Nationalsozialismus überdauert haben und so die Erinnerung bis heute lebendig halten.
Ein herzliches Dankeschön gilt dem Team von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, das diese wichtige Erfahrung ermöglicht hat, sowie dem Stadtmuseum Menden für die engagierte Begleitung und die wertvollen Einblicke.
19
Mär.
2026
Skiexkursion der Gesamtschule Menden: Eine alpine Schneesportwoche in Mallnitz
Auch in diesem Jahr durfte sich die Gesamtschule Menden wieder über eine gelungene Skiexkursion freuen. Insgesamt 18 Schüler:innen und 3 Lehrer:innen machten sich auf den Weg ins idyllische Bergsteigerdorf Mallnitz in Kärnten (Österreich), um dort neun unvergessliche Tage im Schnee zu erleben.
Bei strahlendem Sonnenschein und besten Bedingungen erkundeten die Teilnehmer:innen die beeindruckende Bergwelt der Alpen – teilweise in Höhen von über 3000 Metern. Ob auf ersten Skiern oder bereits mit fortgeschrittenen Fähigkeiten: In drei differenzierten Gruppen konnten alle ihr Können individuell verbessern. Die Lernfortschritte waren dabei bemerkenswert und zeigten, wie schnell sich die Schüler:innen an neue Herausforderungen anpassten.
Der Tagesablauf war sportlich anspruchsvoll: Bis zu sechs Stunden standen täglich auf der Piste auf dem Programm. Dennoch blieb genügend Raum, die beeindruckende Natur zu genießen, gemeinsam zu lachen und persönliche Grenzen auszutesten. Gerade diese Mischung aus sportlicher Aktivität, Gemeinschaftserlebnis und Naturerfahrung machte die Fahrt zu etwas ganz Besonderem.
Neben der körperlichen Herausforderung standen vor allem Teamgeist, gegenseitige Unterstützung und das gemeinsame Erleben im Vordergrund. Viele Teilnehmer:innen wuchsen über sich hinaus und sammelten Erfahrungen, die weit über den Sportunterricht hinausgehen.
Am Ende der Woche waren sich alle einig: Diese Skiexkursion war nicht nur eine sportliche Reise, sondern ein Erlebnis voller Spaß, persönlicher Erfolge und unvergesslicher Momente – Erinnerungen, die noch lange nachwirken werden.
Auch in diesem Jahr durfte sich die Gesamtschule Menden wieder über eine gelungene Skiexkursion freuen. Insgesamt 18 Schüler:innen und 3 Lehrer:innen machten sich auf den Weg ins idyllische Bergsteigerdorf Mallnitz in Kärnten (Österreich), um dort neun unvergessliche Tage im Schnee zu erleben.
Bei strahlendem Sonnenschein und besten Bedingungen erkundeten die Teilnehmer:innen die beeindruckende Bergwelt der Alpen – teilweise in Höhen von über 3000 Metern. Ob auf ersten Skiern oder bereits mit fortgeschrittenen Fähigkeiten: In drei differenzierten Gruppen konnten alle ihr Können individuell verbessern. Die Lernfortschritte waren dabei bemerkenswert und zeigten, wie schnell sich die Schüler:innen an neue Herausforderungen anpassten.
Der Tagesablauf war sportlich anspruchsvoll: Bis zu sechs Stunden standen täglich auf der Piste auf dem Programm. Dennoch blieb genügend Raum, die beeindruckende Natur zu genießen, gemeinsam zu lachen und persönliche Grenzen auszutesten. Gerade diese Mischung aus sportlicher Aktivität, Gemeinschaftserlebnis und Naturerfahrung machte die Fahrt zu etwas ganz Besonderem.
Neben der körperlichen Herausforderung standen vor allem Teamgeist, gegenseitige Unterstützung und das gemeinsame Erleben im Vordergrund. Viele Teilnehmer:innen wuchsen über sich hinaus und sammelten Erfahrungen, die weit über den Sportunterricht hinausgehen.
Am Ende der Woche waren sich alle einig: Diese Skiexkursion war nicht nur eine sportliche Reise, sondern ein Erlebnis voller Spaß, persönlicher Erfolge und unvergesslicher Momente – Erinnerungen, die noch lange nachwirken werden.
18
Mär.
2026
Am 17.03.2026 fanden im Seilersee-Bad in Iserlohn die diesjährigen Schulkreismeisterschaften im Schwimmen unter dem Motto „Jugend trainiert für Olympia“ statt. Auch unsere Schule war wieder mit großer Motivation und sportlichem Ehrgeiz vertreten.
Für unsere Schule gingen Schülerinnen und Schüler der Wettkampfklasse IV (Jahrgänge 2013–2015) an den Start. In spannenden Wettkämpfen zeigten alle Teilnehmenden vollen Einsatz, Teamgeist und sportliche Fairness. Am Ende konnten sich unsere Mannschaften jeweils über einen guten 4. Platz freuen.
Neben den sportlichen Leistungen stand vor allem der Spaß am Wettbewerb im Vordergrund. Alle Schülerinnen und Schüler gaben ihr Bestes und konnten wertvolle Erfahrungen sammeln.
Begleitet und unterstützt wurden die Teams von Herrn Gießmann und Frau Breitsprecher, die unsere Schwimmerinnen und Schwimmer tatkräftig betreuten und anfeuerten.
Wir gratulieren allen Teilnehmenden herzlich zu ihrer Leistung und freuen uns schon auf die nächsten Wettkämpfe!
Für unsere Schule gingen Schülerinnen und Schüler der Wettkampfklasse IV (Jahrgänge 2013–2015) an den Start. In spannenden Wettkämpfen zeigten alle Teilnehmenden vollen Einsatz, Teamgeist und sportliche Fairness. Am Ende konnten sich unsere Mannschaften jeweils über einen guten 4. Platz freuen.
Neben den sportlichen Leistungen stand vor allem der Spaß am Wettbewerb im Vordergrund. Alle Schülerinnen und Schüler gaben ihr Bestes und konnten wertvolle Erfahrungen sammeln.
Begleitet und unterstützt wurden die Teams von Herrn Gießmann und Frau Breitsprecher, die unsere Schwimmerinnen und Schwimmer tatkräftig betreuten und anfeuerten.
Wir gratulieren allen Teilnehmenden herzlich zu ihrer Leistung und freuen uns schon auf die nächsten Wettkämpfe!
14
Feb
2026
Seit dem 12.02.26 ist unser Schulleitungsteam wieder komplett. Ich freue mich sehr, die Aufgabe als neue Schulleiterin der GEM zu übernehmen. Ich bin 58 Jahre alt, lebe in Fröndenberg und habe viele Jahre Erfahrung an Gesamtschulen gesammelt. Zuletzt war ich als didaktische Leiterin an der Gesamtschule Seilersee tätig.
In meinen ersten Tagen habe ich mir Zeit für Gespräche genommen und unseren Schulalltag kennengelernt. Dabei hat mich das große Engagement, die Offenheit und das gute Miteinander an unserer Schule sehr beeindruckt.
Unter unserem Leitsatz „Gemeinsam stark zum individuellen Ziel“ möchte ich die Schule weiterentwickeln. Für mich steht die bestmögliche Förderung aller Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt – fachlich und persönlich. Grundlage dafür ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Beteiligten.
Ich freue mich auf die weitere gemeinsame Arbeit mit allen am Schulleben Beteiligten.
In meinen ersten Tagen habe ich mir Zeit für Gespräche genommen und unseren Schulalltag kennengelernt. Dabei hat mich das große Engagement, die Offenheit und das gute Miteinander an unserer Schule sehr beeindruckt.
Unter unserem Leitsatz „Gemeinsam stark zum individuellen Ziel“ möchte ich die Schule weiterentwickeln. Für mich steht die bestmögliche Förderung aller Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt – fachlich und persönlich. Grundlage dafür ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Beteiligten.
Ich freue mich auf die weitere gemeinsame Arbeit mit allen am Schulleben Beteiligten.
13
Feb
2026
Im Rahmen des Kunstunterrichts in der Oberstufe wurde das Hochdruckverfahren als künstlerische Drucktechnik am Tag der offen Tür vorgestellt und nach Werken von Pieter Bruegel d. Ä. thematisiert. Auf dieser Grundlage setzten sich die Schülerinnen und Schüler der Q1 praktisch mit der Transformation von der Grafik zum Hochdruck auseinander und nutzten diesen zur gestalterischen Umsetzung von Sprichwörtern. Die Verbindung von Sprache und Bild wurde in einer audiovisuelle Ausstellung von den Schülerinnen und Schülern präsentiert.
Foto und Text: Tatjana Hektor
Foto und Text: Tatjana Hektor
13
Feb
2026
Klasse 8: Surrealismus und Perspektive
In der Jahrgangsstufe 8 setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit zwei zentralen Themen der bildenden Kunst auseinander. Inspiriert von Salvador Dali erschaffen sie surrealistische Tierwesen, bei denen Fantasie und Wirklichkeit auf ungewöhnliche Weise verschmelzen. Die Schüler lernen dabei, wie der Surrealismus Traumwelten und Unbewusstes sichtbar macht und entwickeln eigene phantastische Kreaturen.
Parallel dazu erarbeiten sie das Thema Fluchtpunktperspektive anhand von Straßenszenen. Diese klassische Technik vermittelt grundlegendes Verständnis für räumliche Darstellung und perspektivisches Zeichnen – Fähigkeiten, die für viele gestalterische Bereiche unverzichtbar sind.
Klasse 9: Design und Verfremdung
Die Neuntklässler widmen sich dem Thema Schuhdesign und Verfremdung. Ausgehend von alltäglichen Schuhen entwickeln sie durch kreative Verfremdungstechniken außergewöhnliche Designobjekte. Dabei setzen sie sich mit Produktdesign, Formsprache und künstlerischen Transformationsprozessen auseinander und lernen, vertraute Gegenstände aus neuen Perspektiven zu betrachten und gestalterisch weiterzuentwickeln.
In der Jahrgangsstufe 8 setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit zwei zentralen Themen der bildenden Kunst auseinander. Inspiriert von Salvador Dali erschaffen sie surrealistische Tierwesen, bei denen Fantasie und Wirklichkeit auf ungewöhnliche Weise verschmelzen. Die Schüler lernen dabei, wie der Surrealismus Traumwelten und Unbewusstes sichtbar macht und entwickeln eigene phantastische Kreaturen.
Parallel dazu erarbeiten sie das Thema Fluchtpunktperspektive anhand von Straßenszenen. Diese klassische Technik vermittelt grundlegendes Verständnis für räumliche Darstellung und perspektivisches Zeichnen – Fähigkeiten, die für viele gestalterische Bereiche unverzichtbar sind.
Klasse 9: Design und Verfremdung
Die Neuntklässler widmen sich dem Thema Schuhdesign und Verfremdung. Ausgehend von alltäglichen Schuhen entwickeln sie durch kreative Verfremdungstechniken außergewöhnliche Designobjekte. Dabei setzen sie sich mit Produktdesign, Formsprache und künstlerischen Transformationsprozessen auseinander und lernen, vertraute Gegenstände aus neuen Perspektiven zu betrachten und gestalterisch weiterzuentwickeln.
12
Feb
2026
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Am Freitag, den 30.01.2026, haben wir unseren Schulleiter Ralf Goldschmidt in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.
Seit der Gründung unserer Schule war er ein fester Bestandteil der städtischen Gesamtschule Menden und hat sie über viele Jahre mit großem Engagement geprägt.
Mit Musik, Dankesworten und vielen besonderen Momenten wurde dieser Tag zu einem unvergesslichen Fest für unsere Schulgemeinschaft.
Dieses Video zeigt die schönsten Eindrücke unserer Feier.
Danke für alles – wir wünschen alles Gute für den neuen Lebensabschnitt!
Artikel der Westfalenpost Menden vom 3.2.2026:
Ralf Goldschmidt: Abschied mit Appell für Schulsozialarbeit
von Thomas Hagemann Fotos (ergänzend) von Julian GebhardtEindringliche Worte für die Schulsozialarbeit: Ralf Goldschmidts bunte Abschiedsfeier in der Aula hat auch ihre nachdenklichen Töne.
Menden. Mit einem leidenschaftlichen Plädoyer für die Beibehaltung der vom Rotstift bedrohten Schulsozialarbeit hat sich der langjährige Mendener Gesamtschulrektor Ralf Goldschmidt in den Ruhestand verabschiedet. Buchstäblich bis zur letzten Minute verteidigte Ralf Goldschmidt auf seiner großen Abschiedsfeier am Freitag damit auch seine Schulform.
Der 66-Jährige setzt den Schlusspunkt seiner zweistündigen, bunten und musikalischen, mitunter auch nachdenklichen Abschiedsfeier selbst. Und Goldschmidt, der in seinen 13 Jahren in Menden keine politische Auseinandersetzung scheute, wäre nicht Goldschmidt, würde er die Gelegenheit nicht nutzen, sich unmittelbar bei den Verantwortlichen für die aktuell aus Haushaltsgründen gefährdete Schulsozialarbeit einzusetzen: „Das ist eine unglaublich wichtige Arbeit“, wendet er sich an Bürgermeisterin Manuela Schmidt im Publikum. „Das ist keine freiwillige Leistung, die jetzt mal auf den Prüfstand kann. Das ist eine Pflichtaufgabe!“
Die neue Bürgermeisterin möge doch bittesehr verhindern, dass an der Schulsozialarbeit gekürzt wird, was seit kurzem in Rede steht. „Das brauchen unsere Kinder hier in Menden!“, appelliert Goldschmidt. Dass die Kinder und Jugendlichen das Allerwichtigste an der Schule sind, hat er zuvor schon mehrfach betont. Manuela Schmidt schätze er sehr, sagt er. „Da haben die Mendener gut entschieden. Ich habe jetzt vier Bürgermeister hier erlebt, und mit keinem war die Zusammenarbeit so unkompliziert wie mit ihr.“ Gemeint ist Schmidt hier vor allem in ihrer vorherigen Funktion als Ordnungsamtschefin, die etwa die brisante Verkehrslage am Schulzentrum mit einer Schutzzone entschärfte.
Vor seinen abschließenden Worten „Ich bin dann mal weg – Glück auf!“ erhält der Unnaer – ein bekennender Schalke- und Campingfan, der am ersten Tag in Menden im Wohnmobil vor seiner neuen Schule aufkreuzte – seinerseits noch einmal eine volle Breitseite an Sympathie und Respekt. Bunt, laut und herzlich verläuft die Abschiedsfeier für Ralf Goldschmidt, sie ist voller Musik und launiger Reden. Seine Familie ist in der Aula, viele Schülerinnen und Schüler, das Kollegium, seine Schulleiterkolleginnen und -kollegen, die erste Reihe der Mendener Stadtverwaltung mit Manuela Schmidt und der Beigeordneten Henni Krabbe an der Spitze.
Für die Bezirksregierung ist Michael Albrecht erschienen. Er ist der zuständige Dezernent für alle Gesamtschulen im Regierungsbezirk Arnsberg. 2012 stand er noch Seit an Seit mit Goldschmidt beim Aufbau der neuen Schule. „Ohne diese Entlassungsurkunde“, schmunzelt der langjährige Kollege und Freund des Rektors, „müsstest du am Montagmorgen hier wieder zum Dienst erscheinen!“ Albrecht, der auch an eine reibungslose Zusammenarbeit in den zeitweiligen Krisenlagen der Schule erinnert, hebt noch eine besondere Qualität dieses Rektors hervor: „Du hast diese Schule zuletzt abschiedlich gefahren und damit das Bett für deine Nachfolge schon bereitet.“ Gerade das verdiene Dank. Wie berichtet, soll eine mög lichst rasche Nachfolge bereits vorbereitet sein.
Natürlich gibt es an solch einem Tag jede Menge Lob und beste Wünsche für einen Neu-Ruheständler. Für die Eltern der Gesamtschüler bescheinigt ihm deren Vertreterin Simone Weitzig: „Sie haben aus einer Idee eine Schule gemacht.“ Schülersprecherin Sanem Ilgaz dankt ihrem scheidenden Rektor: „Sie haben uns immer zugehört und unterstützt, auch bei ,Augen auf!‘ Danke für ihren Einsatz, ihre Geduld, ihren Humor und für ihre legendären Sprüche!“
Der Bergmannssohn Ralf Goldschmidt ist ein Kind des Ruhrpotts, und so beschenken ihn die Kinder und Jugendlichen sämtlicher Stufen ebenso wie die Kolleginnen und Kollegen mit zahlreichen Utensilien. Die Techniklehrer verehren ihm den selbst montierten, voll elektrifizierten Ruhesessel „GEM Superrelax 26 RG“.
Dass sich Ralf Goldschmidt dar in tatsächlich ausruhen wird, dar an glaubt keiner im Saal. Alle hoffen, dass es ihm im Ruhestand so gut ergehen möge wie Maria Spiesen, die heute ebenfalls gekommen ist. Mit der letzten Leiterin der Ganztagshauptschule Am Gelben Morgen, aus der seit 2012 die Gesamtschule erwuchs, verbindet Goldschmidt ein besonderes Band: „Sie“, sagt er, „ist die eigentliche Gründungsrektorin dieser Gesamtschule.“
Thomas Hagemann (Westfalenpost Menden), Fotos (ergänzend) von Julian Gebhardt
08
Feb
2026
„Der zerbrochene Krug“ – das Lustspiel von Heinrich von Kleist aus dem Jahr 1808 wurde im Schauspielhaus in Dortmund mit originalen und auch modernen Aspekten auf die Bühne gebracht. Mehr als 45 Schülerinnen und Schüler sowie 8 Lehrkräfte verbrachten daher den Abend damit, sich die Inszenierung anzusehen. Dabei ging es neben inhaltlichen Unterschieden zum Original auch darum, die künstlerischen Aspekte der Umsetzung zu bestaunen. Der Literaturkurs der Q1 kann sich von der schauspielerischen Leistung sicher Einiges mitnehmen für die eigenen Aufführungen im Juni26. Es war ein schöner Abend, der beim Verständnis für das Stück, das sich im Lesekanon für das Abitur befindet, hilft und Inspiration für das eigene künstlerische Spiel bietet.
06
Feb
2026
Hey Du! Lust auf was Neues?
Ab Februar 2026 starten unsere Mitmach-Projekte an der Gesamtschule Menden – freiwillig, ohne Noten, ohne Anmeldung!
Wann?
Dienstags, Donnerstags & Freitags um 12:45 Uhr
Wo?
Treffpunkt Di Haus 1, Do&Fr Haus 2 im Foyer
Was erwartet Dich?
✓ Mitmachen & Ausprobieren
✓ Eigene Ideen einbringen
✓ Neue Leute treffen
✓ Unterstützung bekommen
Ob Kunst, Musik, Sport, Technik oder Spiele – für alle Schülerinnen und Schüler ist etwas dabei! Das soziale Team der GEM freut sich auf Dich.
Komm vorbei... Wir freuen uns auf Dich!
09
Jan.
2026
Auch in diesem Jahr fand an unserer Schule wieder Jugend debattiert statt. In spannenden Debatten beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit aktuellen Fragestellungen und zeigten dabei eindrucksvoll ihre Argumentationsfähigkeit, Sachkenntnis sowie Gesprächskompetenz.
In der Sekundarstufe I beschäftigten sich die Debattierenden mit der Frage, ob Schülerinnen und Schüler ihre Schule selbst putzen sollen. Mit durchdachten Argumenten und klarer Gesprächsführung überzeugten hier Karo und Kiara, die sich als Siegerinnen durchsetzen konnten. In der Sekundarstufe II setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit der Frage auseinander, ob eine allgemeine Dienstpflicht für Jugendliche eingeführt werden soll. Auch hier wurde engagiert, sachlich und respektvoll debattiert. Malak und Marco überzeugten die Jury und gingen als Gewinnerin und Gewinner hervor.
Die diesjährigen Siegerinnen und Sieger unserer Schule werden unsere Schule beim Regionalwettbewerb in Hamm vertreten.
In der Sekundarstufe I beschäftigten sich die Debattierenden mit der Frage, ob Schülerinnen und Schüler ihre Schule selbst putzen sollen. Mit durchdachten Argumenten und klarer Gesprächsführung überzeugten hier Karo und Kiara, die sich als Siegerinnen durchsetzen konnten. In der Sekundarstufe II setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit der Frage auseinander, ob eine allgemeine Dienstpflicht für Jugendliche eingeführt werden soll. Auch hier wurde engagiert, sachlich und respektvoll debattiert. Malak und Marco überzeugten die Jury und gingen als Gewinnerin und Gewinner hervor.
Die diesjährigen Siegerinnen und Sieger unserer Schule werden unsere Schule beim Regionalwettbewerb in Hamm vertreten.
25
Nov.
2025
Am 14.11.2025 besuchte die Q2 der Gesamtschule Menden in Begleitung von Frau Averbeck und Herrn Schöfisch den Sauerlandpark in Hemer, welcher im Zweiten Weltkrieg als Stalag VI A diente. Dort schauten wir uns bei einer Führung die Denkmäler an und bekamen auch einen ausführlichen Einblick in die Gedenkstätte. Es sind viele Texte und Bilder zu sehen, um sich die Ereignisse auch vorstellen zu können. Außerdem gab es einen sehr ausführlichen Bericht bei der Führung. In der Gedenkstätte steht auch ein großer Modellbau, der zeigt, wie groß das Stalag früher war.
Anschließend gab es eine kurze Pause, bevor es zum Friedhof am Höcklingser Weg ging, der ungefähr 10 min entfernt liegt. Hier liegen ca. 3000 sowjetische Kriegsgefangene, die im Stalag an Hunger und Krankheiten starben, beerdigt. Ein weiterer riesiger Friedhof liegt im Duloh. Außerdem erfuhren wir, dass die Erde begradigt wurde und dass jemand unbekanntes die Schrift immer wieder golden und den Stern auf dem Mahnmal rot anmalt. Auf dem Weg zum Sauerlandpark, direkt neben dem Ticketshop, wurde auch am 13.11.2025 eine Stolperschwelle verlegt, um an die vielen Todesopfer zu erinnern.
Was ist ein Stalag überhaupt?
Die Stalags der deutschen Wehrmacht waren Kriegsgefangenen-Mannschaftsstammlager. Sie dienten zur Unterbringung von Soldaten und Unteroffizieren. Das Stalag VI A in Hemer wurde nach dem Überfall auf Polen im Herbst 1939 eingerichtet und beherbergte bis zu 47.000 Gefangene. Besonders sowjetische Kriegsgefangene wurden hier unter unmenschlichen Bedingungen zur Zwangsarbeit eingesetzt, was zu sehr hohen Todesraten führte. Es gab auch Gefangene aus Frankreich, Italien, Polen und zum Beispiel Amerika, welche aber gegenüber den sowjetischen Kriegsgefangenen einen Vorteil bekamen, wie z.B. Briefverkehr nach Hause. Im April 1945 wurde es von der US-Armee befreit.
Anschließend gab es eine kurze Pause, bevor es zum Friedhof am Höcklingser Weg ging, der ungefähr 10 min entfernt liegt. Hier liegen ca. 3000 sowjetische Kriegsgefangene, die im Stalag an Hunger und Krankheiten starben, beerdigt. Ein weiterer riesiger Friedhof liegt im Duloh. Außerdem erfuhren wir, dass die Erde begradigt wurde und dass jemand unbekanntes die Schrift immer wieder golden und den Stern auf dem Mahnmal rot anmalt. Auf dem Weg zum Sauerlandpark, direkt neben dem Ticketshop, wurde auch am 13.11.2025 eine Stolperschwelle verlegt, um an die vielen Todesopfer zu erinnern.
Was ist ein Stalag überhaupt?
Die Stalags der deutschen Wehrmacht waren Kriegsgefangenen-Mannschaftsstammlager. Sie dienten zur Unterbringung von Soldaten und Unteroffizieren. Das Stalag VI A in Hemer wurde nach dem Überfall auf Polen im Herbst 1939 eingerichtet und beherbergte bis zu 47.000 Gefangene. Besonders sowjetische Kriegsgefangene wurden hier unter unmenschlichen Bedingungen zur Zwangsarbeit eingesetzt, was zu sehr hohen Todesraten führte. Es gab auch Gefangene aus Frankreich, Italien, Polen und zum Beispiel Amerika, welche aber gegenüber den sowjetischen Kriegsgefangenen einen Vorteil bekamen, wie z.B. Briefverkehr nach Hause. Im April 1945 wurde es von der US-Armee befreit.
03
Nov.
2025
Die Q2 der Gesamtschule Menden verbrachte ihre diesjährige Abschlussfahrt am wunderschönen Gardasee in Italien.
Fünf Tage lang wohnten wir im Belvedere Village in Peschiera del Garda. Eine sehr schöne Anlage, in der wir gemeinsam kochten, spielten und viele gemeinsame Abende gemütlich verbrachten.
Zu unseren Highlights gehörten unsere Ausflüge nach Venedig mit dem Boot und Verona mit dem Bus, wo wir unter anderem an einer sehr spannenden digitalen Stadtrallye teilnahmen. Außerdem besuchten wir die wunderschönen Orte Peschiera und Sirmione, die uns mit ihren charmanten Gassen und unzähligen Eisdielen begeisterten. Das leckere italienische Eis und eine echte Pizza durften natürlich nicht fehlen!
Auch die 15-stündige Busfahrt verging dank der guten Stimmung wie im Flug. Insgesamt war es eine unvergessliche Woche, die uns als Jahrgang noch einmal richtig zusammengeschweißt hat.
Ein wunderbarer Abschluss unserer gemeinsamen Schulzeit.
Fünf Tage lang wohnten wir im Belvedere Village in Peschiera del Garda. Eine sehr schöne Anlage, in der wir gemeinsam kochten, spielten und viele gemeinsame Abende gemütlich verbrachten.
Zu unseren Highlights gehörten unsere Ausflüge nach Venedig mit dem Boot und Verona mit dem Bus, wo wir unter anderem an einer sehr spannenden digitalen Stadtrallye teilnahmen. Außerdem besuchten wir die wunderschönen Orte Peschiera und Sirmione, die uns mit ihren charmanten Gassen und unzähligen Eisdielen begeisterten. Das leckere italienische Eis und eine echte Pizza durften natürlich nicht fehlen!
Auch die 15-stündige Busfahrt verging dank der guten Stimmung wie im Flug. Insgesamt war es eine unvergessliche Woche, die uns als Jahrgang noch einmal richtig zusammengeschweißt hat.
Ein wunderbarer Abschluss unserer gemeinsamen Schulzeit.
09
Okt.
2025
Ein außergewöhnlicher Tag für Menden!
Die Aktion „Augen auf“ hat alle weiterführenden Schulen der Stadt zu einem ganz besonderen Ereignis eingeladen – einem Weltrekordversuch im Huckenohl-Stadion. Ziel war es, gemeinsam das größte Peace-Zeichen der Welt zu bilden – und das ist gelungen!
Mit beeindruckender Vorbereitung und Organisation durch das engagierte Team von „Augen auf“ wurde das Stadion präzise vorbereitet: Das Peace-Zeichen war vorgezeichnet, alle Bereiche klar markiert, und jede Schülerin und jeder Schüler wusste genau, wo er oder sie stehen sollte.
Dann war es so weit – 4.172 Schülerinnen und Schüler aus allen weiterführenden Schulen Mendens kamen zusammen und füllten das Stadion mit Leben, Energie und einer starken Botschaft. Gemeinsam bildeten sie das größte Peace-Zeichen, das jemals ausschließlich von Schülerinnen und Schülern aufgestellt wurde.
Dieses beeindruckende Bild steht symbolisch für das, was unsere Schulgemeinschaften ausmacht: Frieden, Gerechtigkeit, Zusammenhalt und gegenseitiger Respekt.
Die Aktion zeigt, dass junge Menschen gemeinsam Großes bewegen können – und dass es wichtig ist, sich mit offenen Augen und Herzen für eine bessere Welt einzusetzen.
Ein riesiges Dankeschön geht an das gesamte Organisationsteam, alle teilnehmenden Schulen, Lehrerinnen und Lehrer, sowie natürlich an jede einzelne Schülerin und jeden einzelnen Schüler, die diesen Tag zu einem unvergesslichen Moment gemacht haben!
Menden steht zusammen – für Frieden und Gerechtigkeit.
Die Aktion „Augen auf“ hat alle weiterführenden Schulen der Stadt zu einem ganz besonderen Ereignis eingeladen – einem Weltrekordversuch im Huckenohl-Stadion. Ziel war es, gemeinsam das größte Peace-Zeichen der Welt zu bilden – und das ist gelungen!
Mit beeindruckender Vorbereitung und Organisation durch das engagierte Team von „Augen auf“ wurde das Stadion präzise vorbereitet: Das Peace-Zeichen war vorgezeichnet, alle Bereiche klar markiert, und jede Schülerin und jeder Schüler wusste genau, wo er oder sie stehen sollte.
Dann war es so weit – 4.172 Schülerinnen und Schüler aus allen weiterführenden Schulen Mendens kamen zusammen und füllten das Stadion mit Leben, Energie und einer starken Botschaft. Gemeinsam bildeten sie das größte Peace-Zeichen, das jemals ausschließlich von Schülerinnen und Schülern aufgestellt wurde.
Dieses beeindruckende Bild steht symbolisch für das, was unsere Schulgemeinschaften ausmacht: Frieden, Gerechtigkeit, Zusammenhalt und gegenseitiger Respekt.
Die Aktion zeigt, dass junge Menschen gemeinsam Großes bewegen können – und dass es wichtig ist, sich mit offenen Augen und Herzen für eine bessere Welt einzusetzen.
Ein riesiges Dankeschön geht an das gesamte Organisationsteam, alle teilnehmenden Schulen, Lehrerinnen und Lehrer, sowie natürlich an jede einzelne Schülerin und jeden einzelnen Schüler, die diesen Tag zu einem unvergesslichen Moment gemacht haben!
Menden steht zusammen – für Frieden und Gerechtigkeit.
29
Sept.
2025
Unsere beiden 8er Darstellen und Gestalten Kurse besuchten die diesjährige Spiezeiteröffnung im Dortmunder Opernhaus. Wir bekamen einen tollen Einblicke in die Produktionen des Balletts und des Schauspielhauses. Außerdem bestaunten wir die Choreographie einer anderen Schule und genossen Livemusik eines Bläserensembles. Wir genossen das Ambiente des großen Opernsaals mit über 800 Schülerinnen und Schülern der anderen Kooperationsschulen.
Es war ein schönes Erlebnis und jetzt machen wir uns auf die Suche nach tollen Theatererlebnissen, die wir in der kommenden Spielzeit gemeinsam besuchen werden.
Es war ein schönes Erlebnis und jetzt machen wir uns auf die Suche nach tollen Theatererlebnissen, die wir in der kommenden Spielzeit gemeinsam besuchen werden.
03
Sept.
2025
Trotz einiger Regentropfen war die Stimmung ausgelassen, als am Dienstag vor den Sommerferien das soziale Sportfest der Gesamtschule Menden stattfand. Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 und 6 stellten sich mit vollem Einsatz den abwechslungsreichen Aufgaben an insgesamt neun Stationen. Ob beim „Turmbau zu Babel“, der „Wiesenfloßfahrt“, der „Murmel-Rinne“, der „Wiesenfloßfahrt“, dem „Blinden Huhn“, dem „Wilden Kistenrennen“, dem „Blindenfußball“, dem „Denkwürfel“ oder der „Hallenrunde“, gefragt waren vor allem Geschicklichkeit, Koordination, Ausdauer und Teamgeist. Besonders im Vordergrund stand dabei die Kooperation innerhalb der Klassengemeinschaft. Auch wenn das Wetter in diesem Jahr nicht ganz mitspielte, ließ sich niemand die gute Laune verderben. Zum Abschluss des sportlichen Vormittags konnten sich alle Kinder als Belohnung einen Hot Dog abholen, ein schöner Ausklang eines ereignisreichen Tages! Die Klassen 6.1, 6.4 und 6.3 sowie 5.3, 5.2 und 5.1 erzielten die besten Ergebnisse beim Sportfest. Alle Schüler*innen erhielten eine Medaille als Anerkennung für ihren Einsatz, ihre Zusammenarbeit und ihren Teamgeist. Das soziale Sportfest hat eindrucksvoll gezeigt, wie viel man gemeinsam erreichen kann, wenn jede*r Einzelne sich für die Gruppe einsetzt.
05
Jul.
2025
Im Rahmen der Projektwoche Politische Bildung kamen Schüler:innen der Gesamtschule Menden mit Politiker:innen aus Kommunal-, Landes- und Bundespolitik ins Gespräch. In einem politischen Speed-Dating und einer Podiumsdiskussion diskutierten sie mit Lokoalpolitikern, Paul Ziemiak (CDU), Bettina Lugk (SPD), Sonja Lemke (Die Linke) und Gregor Kaiser (Bündnis 90/Die Grünen) über Themen wie Ukraine, Nahost, soziale Gerechtigkeit und Klimaschutz.
Organisiert wurde der Tag von Herrn Bischoff und Herrn Schuler. Der direkte Austausch und das offene Gespräch standen im Mittelpunkt – ein starkes Zeichen für gelebte Demokratie an der Schule.
Organisiert wurde der Tag von Herrn Bischoff und Herrn Schuler. Der direkte Austausch und das offene Gespräch standen im Mittelpunkt – ein starkes Zeichen für gelebte Demokratie an der Schule.
03
Jul.
2025
Die Schülerinnen und Schüler der Q1 durften praktische Erfahrungen in zwei Waldgebiete an der Sorpe sammeln. Es wurden Flora & Fauna, der Boden und das Klima untersucht.
01
Jul.
2025
Am Sonntagmorgen (15. Juni) waren über zwanzig Schülerinnen und Schüler für die GEM sportlich unterwegs. Alle meisterten die ca. 1500m lange Innenstadtrunde beim 9. Mendener Citylauf. Immer wieder ein Erlebnis: Die Zieleinlaufgerade auf der Bahnhofstraße. Angefeuert durch das Publikum konnten hier viele noch einmal alle Kräfte mobilisieren und trotz der Erschöpfung mit einem Lächeln ins Ziel kommen.
Besonders hervorzuheben: die Leistungen von Julian Schneuing (1. U14),
Leon Stremmel (2. U14) und Mohamed Haj Omar (2. U16)
Aber auch Ahmed Shaban, Oday Al Haj und Leonard Suleiman waren sehr schnell unterwegs. Sie rannten die Strecke auch in einer 5 Minuten-Zeit.
Alle Ergebnisse unter www.menden-citylauf.de
Besonders hervorzuheben: die Leistungen von Julian Schneuing (1. U14),
Leon Stremmel (2. U14) und Mohamed Haj Omar (2. U16)
Aber auch Ahmed Shaban, Oday Al Haj und Leonard Suleiman waren sehr schnell unterwegs. Sie rannten die Strecke auch in einer 5 Minuten-Zeit.
Alle Ergebnisse unter www.menden-citylauf.de
29
Jun.
2025
Am 27. Juni 2025 fand an der Fachhochschule Südwestfalen in Hagen der Abschlusswettbewerb „Physik aktiv“ der Bezirksregierung Arnsberg statt – mit dabei waren fünf engagierte Schülerinnen und Schüler der Städtischen Gesamtschule Menden.
Vorausgegangen war eine schulinterne Vorrunde, bei der die Teilnehmer*innen kreative und stabile Papierbrücken konstruierten. Mit großem Einsatz und cleveren Ideen setzten sich Adrian und Benjamin (Jahrgang 5) sowie Lea, Paula und Mia (Jahrgang 7) in der schulinternen Vorrunde durch und qualifizierten sich für das Finale in Hagen.
Das diesjährige Wettbewerbsthema „Brückenschlag“ stellte die Teilnehmenden vor die Aufgabe, aus Papier eine möglichst leichte Brücke zu bauen, die dennoch stabil genug ist, eine 0,5-Liter-Wasserflasche aufrecht zu tragen. Dabei waren Teamgeist, technisches Verständnis und ein gutes Gespür für Materialien gefragt.
In Hagen konnten unsere Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit anderen Teams aus dem gesamten Regierungsbezirk ihre Konstruktion live vor Ort umsetzen. Die besondere Atmosphäre, der Austausch mit anderen Schulen und die Herausforderung, unter Zeitdruck eine stabile Brücke zu bauen, machten den Tag zu einem spannenden Erlebnis.
Wir sind stolz auf das Engagement und den Erfindergeist unserer Teilnehmenden und bedanken uns für ihren großartigen Einsatz!
Vorausgegangen war eine schulinterne Vorrunde, bei der die Teilnehmer*innen kreative und stabile Papierbrücken konstruierten. Mit großem Einsatz und cleveren Ideen setzten sich Adrian und Benjamin (Jahrgang 5) sowie Lea, Paula und Mia (Jahrgang 7) in der schulinternen Vorrunde durch und qualifizierten sich für das Finale in Hagen.
Das diesjährige Wettbewerbsthema „Brückenschlag“ stellte die Teilnehmenden vor die Aufgabe, aus Papier eine möglichst leichte Brücke zu bauen, die dennoch stabil genug ist, eine 0,5-Liter-Wasserflasche aufrecht zu tragen. Dabei waren Teamgeist, technisches Verständnis und ein gutes Gespür für Materialien gefragt.
In Hagen konnten unsere Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit anderen Teams aus dem gesamten Regierungsbezirk ihre Konstruktion live vor Ort umsetzen. Die besondere Atmosphäre, der Austausch mit anderen Schulen und die Herausforderung, unter Zeitdruck eine stabile Brücke zu bauen, machten den Tag zu einem spannenden Erlebnis.
Wir sind stolz auf das Engagement und den Erfindergeist unserer Teilnehmenden und bedanken uns für ihren großartigen Einsatz!
27
Jun.
2025
Der aktuelle EF Jahrgang gestaltete kooperativ, auf Wunsch der Musikfachschaft das Klavier im Musikraum Haus 2 neu. Inspiriert durch den Maler Henri Rousseau und dessen Bildwelten erscheint das Klavier in einem neuen Gewand.
Stellvertretend für den Jahrgang präsentiert Linea Gantenbrink und Celine Gruszecki das Ergebnis.
Foto: Frau Hektor
Stellvertretend für den Jahrgang präsentiert Linea Gantenbrink und Celine Gruszecki das Ergebnis.
Foto: Frau Hektor
24
Jun.
2025
Die TheaterAG präsentiert ihr selbst geschriebenes Stück über Mobbing, Freundschaft und Liebe im Teenagerleben. Nach monatelangen intensiven Proben zeigen die jungen Schauspieler eine authentische und bewegende Geschichte, die Jung und Alt gleichermaßen berührt.
20
Jun.
2025
In Kooperation mit dem Human Rights Festival Berlin bot die Städtische Gesamtschule Menden ihren Schüler*innen der Jahrgangsstufe 7 am 13.06.2025 eine besondere Gelegenheit: eine kostenfreie Filmvorführung des mehrfach ausgezeichneten Dokumentarfilms „Bêmal – Heimatlos“ (Gewinner des Youth Award 2024).
Gedreht wurde an Schauplätzen in Deutschland und im Irak. Auch das politische Engagement kommt nicht zu kurz: In einem Gespräch mit Außenministerin Annalena Baerbock verdeutlicht Düzen Tekkal, welche politischen Maßnahmen heute notwendig sind, um die Jesid*innen besser zu schützen.
Menschenrechte erleben durch Film
Die Veranstaltung war Teil eines Bildungsangebots, das es jungen Menschen ermöglicht, sich durch authentische filmische Erzählungen mit internationalen Menschenrechtsthemen auseinanderzusetzen. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur das passive Sehen, sondern das aktive Verstehen und Reflektieren.Bêmal – Heimatlos“ – eine Geschichte über Schmerz, Stärke und Hoffnung
Der eindrucksvolle Film von Düzen Tekkal (Menschenrechtsaktivistin, Journalistin und Gründerin von HÁWAR.help) und Co-Regisseur David Körzdörfer beleuchtet das Schicksal der Jesid*innen zehn Jahre nach dem Völkermord durch den sogenannten „Islamischen Staat“. Vier jesidische Geschwisterpaare erzählen eindrucksvoll ihre Geschichte – vom Überleben, vom Neuanfang in Deutschland und von der Sehnsucht nach Heimat.Gedreht wurde an Schauplätzen in Deutschland und im Irak. Auch das politische Engagement kommt nicht zu kurz: In einem Gespräch mit Außenministerin Annalena Baerbock verdeutlicht Düzen Tekkal, welche politischen Maßnahmen heute notwendig sind, um die Jesid*innen besser zu schützen.
Bildung, die bewegt
Die Filmvorführung hat die Schüler*innen nicht nur emotional berührt, sondern auch zum Nachdenken über Gerechtigkeit, Menschenwürde und Verantwortung angeregt. Das Format zeigt eindrucksvoll, wie Menschenrechtsbildung auf Augenhöhe gelingen kann – mit echten Geschichten, bewegenden Bildern und Raum für Austausch.Schüler*innenstimme nach der Filmvorführung „Bêmal – Heimatlos“:
„Der Film hat mich total berührt. Ich wusste vorher nicht viel über die Jesidinnen oder was ihnen passiert ist. Es war schockierend, aber auch beeindruckend zu sehen, wie stark die Menschen trotz allem geblieben sind. Ich finde es wichtig, dass wir solche Geschichten in der Schule sehen – das macht viel mehr mit einem als nur ein Text im Buch.“20
Jun.
2025
Am 12. Juni 2025 findet der bundesweite Anne Frank Tag unter dem Motto „Erinnern & Engagieren – digital“ statt. Der Aktionstag wird jährlich rund um den Geburtstag von Anne Frank begangen, um das Gedenken an das jüdische Mädchen wachzuhalten, das durch ihr Tagebuch weltberühmt wurde. Ziel des Anne Frank Tags ist es, Jugendliche für die Themen Nationalsozialismus, Antisemitismus, Diskriminierung und Menschenrechte zu sensibilisieren – in diesem Jahr mit besonderem Fokus auf digitale Formate und aktives Engagement.
„Wie wunderbar ist es, dass niemand auch nur einen Moment warten muss, um die Welt zu verbessern.“
– Anne Frank
Ein Zeichen gegen das Vergessen – ein Impuls für die Zukunft
„Gerade in einer Zeit, in der Diskriminierung und Ausgrenzung wieder lauter werden, ist es unsere pädagogische Verantwortung, junge Menschen für Toleranz und Zivilcourage zu sensibilisieren. Der Anne Frank Tag ist dabei ein wichtiger Impulsgeber.“
– Schulleitung der Städtischen Gesamtschule Menden
Ergebnisse folgen in Kürze
Die Ergebnisse dieser Aktion sowie weitere Eindrücke vom Anne Frank Tag an der Gesamtschule Menden werden in Kürze veröffentlicht. Schon jetzt steht fest: Der Projekttag hat bei den Teilnehmenden nicht nur historische Kenntnisse vertieft, sondern auch das Bewusstsein für aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen geschärft – und dazu motiviert, sich aktiv für Freiheit und Menschlichkeit einzusetzen.
„Wie wunderbar ist es, dass niemand auch nur einen Moment warten muss, um die Welt zu verbessern.“
– Anne Frank
Die Städt. Gesamtschule Menden beteiligt sich zum zweiten Mal
Bereits zum zweiten Mal nimmt die Städtische Gesamtschule Menden an diesem bedeutenden Projekttag teil. Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 10 setzen sich intensiv mit Anne Franks Leben, ihrer Geschichte und ihrer Bedeutung für die Gegenwart auseinander. Der digitale Zugang ermöglicht dabei neue Perspektiven und kreative Formen der Auseinandersetzung.Fotoaktion zum Thema „Freiheit“
Ein besonderes Highlight an der Gesamtschule Menden ist die gemeinsame Fotoaktion aller Jahrgangsstufen. Unter dem Leitgedanken „Freiheit“ haben sich die Schülerinnen und Schüler mit individuellen und gemeinschaftlichen Vorstellungen von Freiheit auseinandergesetzt – und diese kreativ in einer großen Schulaktion sichtbar gemacht. Das Ergebnis: ein starkes visuelles Zeichen gegen Ausgrenzung und für eine offene, vielfältige Gesellschaft.Ein Zeichen gegen das Vergessen – ein Impuls für die Zukunft
„Gerade in einer Zeit, in der Diskriminierung und Ausgrenzung wieder lauter werden, ist es unsere pädagogische Verantwortung, junge Menschen für Toleranz und Zivilcourage zu sensibilisieren. Der Anne Frank Tag ist dabei ein wichtiger Impulsgeber.“
– Schulleitung der Städtischen Gesamtschule Menden
Ergebnisse folgen in Kürze
Die Ergebnisse dieser Aktion sowie weitere Eindrücke vom Anne Frank Tag an der Gesamtschule Menden werden in Kürze veröffentlicht. Schon jetzt steht fest: Der Projekttag hat bei den Teilnehmenden nicht nur historische Kenntnisse vertieft, sondern auch das Bewusstsein für aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen geschärft – und dazu motiviert, sich aktiv für Freiheit und Menschlichkeit einzusetzen.
19
Jun.
2025
Am Samstag, den 14. Juni 2025, nahm die Gesamtschule Menden erstmals an der World Robot Olympiad teil. Das Team "GEM" bestehend aus Lisa, Jaden und Melina aus der EF trat in der Kategorie "RoboMission Senior" mit ihrem Roboter "Hacki" an und erreichte bei ihrem Debüt den 4. Platz. Ausrichter war das Walburgisgymnasium in Menden.
Der Wettbewerbstag von 9 bis 17 Uhr brachte gemischte Ergebnisse: Bei der vorbereiteten Saisonaufgabe am Vormittag funktionierte die Sensorik des Roboters nicht wie erwartet, was zu einem schwächeren Abschneiden führte. Die spontane Tagesaufgabe am Nachmittag meisterte Team GEM hingegen erfolgreich.
Die WRO-Regeln fördern eigenständiges Arbeiten: Teamcoach Herr Gebhardt durfte nur in der Mittagspause mit seinen Schützlingen sprechen, und die Jury bewertete nach klaren Kriterien. Diese Bedingungen erfordern von den Teilnehmerinnen selbstständige Problemlösung.
Trotz technischer Herausforderungen war die erste WRO-Teilnahme der Gesamtschule Menden ein Erfolg. Team GEM sammelte wichtige Erfahrungen in Robotik und Teamwork, die als Grundlage für künftige Wettbewerbe dienen werden. Der 4. Platz ist ein respektables Ergebnis für das Debüt und zeigt das Potenzial des Teams.
Der Wettbewerbstag von 9 bis 17 Uhr brachte gemischte Ergebnisse: Bei der vorbereiteten Saisonaufgabe am Vormittag funktionierte die Sensorik des Roboters nicht wie erwartet, was zu einem schwächeren Abschneiden führte. Die spontane Tagesaufgabe am Nachmittag meisterte Team GEM hingegen erfolgreich.
Die WRO-Regeln fördern eigenständiges Arbeiten: Teamcoach Herr Gebhardt durfte nur in der Mittagspause mit seinen Schützlingen sprechen, und die Jury bewertete nach klaren Kriterien. Diese Bedingungen erfordern von den Teilnehmerinnen selbstständige Problemlösung.
Trotz technischer Herausforderungen war die erste WRO-Teilnahme der Gesamtschule Menden ein Erfolg. Team GEM sammelte wichtige Erfahrungen in Robotik und Teamwork, die als Grundlage für künftige Wettbewerbe dienen werden. Der 4. Platz ist ein respektables Ergebnis für das Debüt und zeigt das Potenzial des Teams.
12
Jun.
2025
Am 11. und 14. Juni 2025 präsentierte der DuG-Kurs des Jahrgangs 9 das Stück "Ein mörderisches Geburtstagsessen". Dieser erste Auftritt vor großem Publikum war von Aufregung geprägt, doch die Schüler*innen meisterten die Herausforderung mit Bravour, was zu einem tollen Erfolg führte.
Nach jedem Akt wurden die Zuschauer mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnt, die Frau Zamora gemeinsam mit ihren Schülerinnen und Schülern aus den AH-Kursen der Klassen 9 vorbereitet hatte.
Ein besonderer Dank gilt Herrn Schomaker, der das Projekt tatkräftig unterstützte. Unter anderem gestaltete er mit einigen Jungs des DuG-Kurses das Bühnenbild und die Requisiten.
Nach jedem Akt wurden die Zuschauer mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnt, die Frau Zamora gemeinsam mit ihren Schülerinnen und Schülern aus den AH-Kursen der Klassen 9 vorbereitet hatte.
Ein besonderer Dank gilt Herrn Schomaker, der das Projekt tatkräftig unterstützte. Unter anderem gestaltete er mit einigen Jungs des DuG-Kurses das Bühnenbild und die Requisiten.
26
Mai
2025
Vier Schüler der Klasse 10.1 nahmen erfolgreich an der World Robot Olympiade teil. Sie erreichten Plazierungen im oberen Drittel aller Teilnehmenden. In der FH Südwestfalen in Iserlohn stellten sich insgesamt 15 Teams den gestellten Aufgaben des Starter Programms. Ergänzt wurden die Aufgaben durch eine Überraschungsaufgabe, die vor Ort programmiert werden musste. An drei Wettkampftischen mit je 5 Teams wurden in drei Wertungsrunden die Sieger ermittelt. Nicht nur die Optimierung des eigenen Modells und deren Programmierung war spannend, sondern auch der rege Austausch mit den anderen Teams. Hier wurde sich nicht nur respektvoll begegnet, sondern man half sich völlig selbstverständlich gegenseitig. Eine rundherum gelungene Veranstaltung: WIR kommen wieder!
23
Mai
2025
"Das Theater war schön, die Leute haben es wundervoll gespielt und ich hatte gar keine Langeweile und hoffe, wir machen das öfter."
Die beiden Darstellen und Gestalten Kurse aus dem 7. Jahrgang haben das Theaterstück „Das Gewicht der Ameisen“ im Kinder- und Jugendtheater in Dortmund besucht.
Nach einer abenteuerlichen Reise mit dem Schienenersatzverkehr durften wir uns 90 Minuten vom Theaterstück in seinen Bann ziehen lassen. Wir verfolgten fasziniert, wie Jeanne versuchte, ihre Mitschüler für ihre Kandidatur als Schülersprecherin zu begeistern, wir merkten, dass Olivier mit dem geschenkten Buch der betrunkenen Buchhändlerin über nutzloses Wissen am Ende doch auch uns begeistern und faszinieren konnte („Wusstet ihr, dass alle Ameisen auf der Welt mehr wiegen als die gesamte Menschheit?“) und wir ließen uns ein auf ständig wechselnde Charaktere und Kostüme auf der Bühne. Wir stellten fest, dass auch die Profis mit Standbildern, Freeze, Hoch- und Tiefstatus arbeiten und konnten uns dabei auch viel von ihnen abschauen für unsere eigene Bühnenarbeit.
Im Anschluss durften wir noch Fragen an die Dramaturgin Jaqueline Rausch sowie an 2 der Schauspielenden, Bianka Lammert und Thomas Ehrlichmann, stellen. Sie haben all unsere Fragen geduldig und mit viel Freude und Spaß beantwortet und uns wichtige Tipps für unsere Bühnenarbeit geliefert.
Was wir mitnehmen? Die Gewissheit, dass auch Profis nervös sind und auf der Bühne manchmal improvisieren müssen, dass wir Vieles schon in einem Jahr DuG gelernt haben und vor allem, dass es darum geht, einfach mutig zu sein und „zu machen“, statt zu viel zu grübeln.
Wir bedanken uns für einen sehr schönen Tag im KJT und sind uns sicher, dass wir wieder vorbeischauen werden. Und wir können das Stück Jedem und Jeder ab Klasse 7 empfehlen.
Die beiden Darstellen und Gestalten Kurse aus dem 7. Jahrgang haben das Theaterstück „Das Gewicht der Ameisen“ im Kinder- und Jugendtheater in Dortmund besucht.
Nach einer abenteuerlichen Reise mit dem Schienenersatzverkehr durften wir uns 90 Minuten vom Theaterstück in seinen Bann ziehen lassen. Wir verfolgten fasziniert, wie Jeanne versuchte, ihre Mitschüler für ihre Kandidatur als Schülersprecherin zu begeistern, wir merkten, dass Olivier mit dem geschenkten Buch der betrunkenen Buchhändlerin über nutzloses Wissen am Ende doch auch uns begeistern und faszinieren konnte („Wusstet ihr, dass alle Ameisen auf der Welt mehr wiegen als die gesamte Menschheit?“) und wir ließen uns ein auf ständig wechselnde Charaktere und Kostüme auf der Bühne. Wir stellten fest, dass auch die Profis mit Standbildern, Freeze, Hoch- und Tiefstatus arbeiten und konnten uns dabei auch viel von ihnen abschauen für unsere eigene Bühnenarbeit.
Im Anschluss durften wir noch Fragen an die Dramaturgin Jaqueline Rausch sowie an 2 der Schauspielenden, Bianka Lammert und Thomas Ehrlichmann, stellen. Sie haben all unsere Fragen geduldig und mit viel Freude und Spaß beantwortet und uns wichtige Tipps für unsere Bühnenarbeit geliefert.
Was wir mitnehmen? Die Gewissheit, dass auch Profis nervös sind und auf der Bühne manchmal improvisieren müssen, dass wir Vieles schon in einem Jahr DuG gelernt haben und vor allem, dass es darum geht, einfach mutig zu sein und „zu machen“, statt zu viel zu grübeln.
Wir bedanken uns für einen sehr schönen Tag im KJT und sind uns sicher, dass wir wieder vorbeischauen werden. Und wir können das Stück Jedem und Jeder ab Klasse 7 empfehlen.
02
Apr.
2025
Etwa 40 Schülerinnen und Schüler aus der Oberstufe besuchten am 30.03. das Horro-Musical "Sweeny Todd" im Dortmunder Opernhaus.
Im Rahmen unserer Theaterkooperation mit den Theatern Dortmund erhielten wir im Vorfeld einen Workshop zum Inhalt des Stückes sowie eine beeindruckende Führung durchs Opernhaus inklusive Bühnenbegehung, Requisitenwerkstatt und Fundus.
Besonders beeindruckend war dann aber die Aufführung mit einem imposanten Bühnenbild, grandioser Live-Musik durchs Orchester und einer sehr starken Schauspiel- und Gesangsleistung.
Wir bedanken uns recht herzlich bei Frau Senne von der Theatervermittlung für die Unterstützung und die Leitung des Workshops.
Wir sind uns einig: wir kommen jetzt öfter. Egal ob Ballett, Oper, Musical – wir werden am Start sein und weiterhin Theaterluft schnuppern und Inspiration für unsere eigene Schauspielleistung finden.
Im Rahmen unserer Theaterkooperation mit den Theatern Dortmund erhielten wir im Vorfeld einen Workshop zum Inhalt des Stückes sowie eine beeindruckende Führung durchs Opernhaus inklusive Bühnenbegehung, Requisitenwerkstatt und Fundus.
Besonders beeindruckend war dann aber die Aufführung mit einem imposanten Bühnenbild, grandioser Live-Musik durchs Orchester und einer sehr starken Schauspiel- und Gesangsleistung.
Wir bedanken uns recht herzlich bei Frau Senne von der Theatervermittlung für die Unterstützung und die Leitung des Workshops.
Wir sind uns einig: wir kommen jetzt öfter. Egal ob Ballett, Oper, Musical – wir werden am Start sein und weiterhin Theaterluft schnuppern und Inspiration für unsere eigene Schauspielleistung finden.
02
Apr.
2025
Zum zweiten Mal fand unsere Azubimesse „Finde deinen Weg!“ statt. Insgesamt 29 AustellerInnen haben den Weg in unser Haus 1 gefunden und von 9 bis 12 Uhr SchülerInnen aus den Jahrgängen 8 -13 empfangen und informiert.
Ob der Müllwagen der Firma Lobbe, das Osmosereinigungsverfahren der Firma Ziegenhirt, das Quizrad der Stadtwerke Menden oder Niehaves’ Brezelbäckerei - Jeder einzelne Betrieb hat die Messe zu einem vollen Erfolg gemacht! Angeregte Gespräche, Waffelduft und strahlende Gesichter prägten den Tag.
Vielen herzlichen Dank an alle Mitwirkenden und an unsere engagierte, tolle Schülerschaft
Ob der Müllwagen der Firma Lobbe, das Osmosereinigungsverfahren der Firma Ziegenhirt, das Quizrad der Stadtwerke Menden oder Niehaves’ Brezelbäckerei - Jeder einzelne Betrieb hat die Messe zu einem vollen Erfolg gemacht! Angeregte Gespräche, Waffelduft und strahlende Gesichter prägten den Tag.
Vielen herzlichen Dank an alle Mitwirkenden und an unsere engagierte, tolle Schülerschaft
05
Mär.
2025
Einen besonderen Gast durfte die Klasse 5.2 der Städtischen Gesamtschule Menden kürzlich begrüßen: Die Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk (SPD) nahm sich Zeit, um mit den Schülerinnen und Schülern über Politik, Wahlen und die Geschichte ihrer Stadt zu sprechen.
Für viele Kinder war es das erste Mal, dass sie eine Politikerin, die direkt in Berlin arbeitet, persönlich treffen konnten. Die Neugier war groß, und so startete die Begegnung mit einer Fragerunde. Die Fünftklässler wollten wissen, wie Bettina Lugk zur Politik gekommen ist und was ihr an ihrer Arbeit besonders viel Freude bereitet. Auch praktische Fragen zu den zurückliegenden Wahlen wurden gestellt – zum Beispiel, wie genau die vielen Stimmzettel ausgezählt werden.
Bei Keksen und Saft ging es anschließend um ein ernstes Thema: Gemeinsam sahen die Kinder ein Video über die Verlegung von Stolpersteinen. Diese kleinen Gedenktafeln im Boden erinnern an jüdische Familien, die während der NS-Zeit aus Menden deportiert wurden. Anhand von Bildmaterial erfuhren die Schülerinnen und Schüler mehr über das Schicksal einer Mendener Familie, für die Stolpersteine verlegt wurden. Besonders bewegend war die Geschichte eines Ehepaars, das mitten aus Menden verschleppt wurde.
Zum Abschluss machten sich die Kinder gemeinsam mit Bettina Lugk auf den Weg in die Mendener Innenstadt, um die verlegten Stolpersteine selbst zu besuchen. Der Spaziergang bot Gelegenheit, über das Gesehene und Gehörte zu sprechen und die Erinnerung an die jüdischen Mitbürger wachzuhalten.
Für die Klasse 5.2 war es ein Tag, der Politik und Geschichte auf besondere Weise erlebbar machte – und vielleicht bei dem einen oder anderen das Interesse an politischem Engagement weckte.
Für viele Kinder war es das erste Mal, dass sie eine Politikerin, die direkt in Berlin arbeitet, persönlich treffen konnten. Die Neugier war groß, und so startete die Begegnung mit einer Fragerunde. Die Fünftklässler wollten wissen, wie Bettina Lugk zur Politik gekommen ist und was ihr an ihrer Arbeit besonders viel Freude bereitet. Auch praktische Fragen zu den zurückliegenden Wahlen wurden gestellt – zum Beispiel, wie genau die vielen Stimmzettel ausgezählt werden.
Bei Keksen und Saft ging es anschließend um ein ernstes Thema: Gemeinsam sahen die Kinder ein Video über die Verlegung von Stolpersteinen. Diese kleinen Gedenktafeln im Boden erinnern an jüdische Familien, die während der NS-Zeit aus Menden deportiert wurden. Anhand von Bildmaterial erfuhren die Schülerinnen und Schüler mehr über das Schicksal einer Mendener Familie, für die Stolpersteine verlegt wurden. Besonders bewegend war die Geschichte eines Ehepaars, das mitten aus Menden verschleppt wurde.
Zum Abschluss machten sich die Kinder gemeinsam mit Bettina Lugk auf den Weg in die Mendener Innenstadt, um die verlegten Stolpersteine selbst zu besuchen. Der Spaziergang bot Gelegenheit, über das Gesehene und Gehörte zu sprechen und die Erinnerung an die jüdischen Mitbürger wachzuhalten.
Für die Klasse 5.2 war es ein Tag, der Politik und Geschichte auf besondere Weise erlebbar machte – und vielleicht bei dem einen oder anderen das Interesse an politischem Engagement weckte.
05
Mär.
2025
Am Dienstag, den 25.02.25, machten wir, die Klasse 6.1, uns auf zum Opernhaus in Dortmund, um uns die Kinderoper „Die Kinder des Sultans“ anzusehen.
Mit und waren noch etwa 950 andere Schülerinnen und Schüler vor Ort, sodass der große Konzertsaal prall gefüllt war. Es war für uns ein besonderes Erlebnis, denn keiner von uns hatte vorher jemals eine Kinderoper oder eine Oper besucht. So war es auch etwas ungewohnt, dass nur gesungen und nicht gesprochen wurde. Manche Textstellen des Opernchores waren für uns auch nicht zu verstehen. Aber darauf waren wir vorbereitet. Also haben wir uns in solchen Momenten noch stärker auf das tolle Bühnenbild und die außergewöhnlichen Kostüme konzentriert. Besonders gefallen haben uns neben den Hauptdarstellern auch die Bühne, die sich ständig veränderte und immer wieder anders aussah und genutzt wurde.
Nach 90 Minuten und einem euphorischen Applaus war unsere erste Oper Geschichte – sicher, nicht für Jeden ist das was. Aber Theaterluft schnuppern ist immer toll und wir empfehlen das allen Klassen unserer Schule. Macht euch auf in die Theater Dortmund – es lohnt sich in jedem Fall.
Mit und waren noch etwa 950 andere Schülerinnen und Schüler vor Ort, sodass der große Konzertsaal prall gefüllt war. Es war für uns ein besonderes Erlebnis, denn keiner von uns hatte vorher jemals eine Kinderoper oder eine Oper besucht. So war es auch etwas ungewohnt, dass nur gesungen und nicht gesprochen wurde. Manche Textstellen des Opernchores waren für uns auch nicht zu verstehen. Aber darauf waren wir vorbereitet. Also haben wir uns in solchen Momenten noch stärker auf das tolle Bühnenbild und die außergewöhnlichen Kostüme konzentriert. Besonders gefallen haben uns neben den Hauptdarstellern auch die Bühne, die sich ständig veränderte und immer wieder anders aussah und genutzt wurde.
Nach 90 Minuten und einem euphorischen Applaus war unsere erste Oper Geschichte – sicher, nicht für Jeden ist das was. Aber Theaterluft schnuppern ist immer toll und wir empfehlen das allen Klassen unserer Schule. Macht euch auf in die Theater Dortmund – es lohnt sich in jedem Fall.
04
Mär.
2025
Innovatives Technik-Projekt sichert ersten Platz und Qualifikation für Landesfinale
Große Freude bei den drei Tüftlern Ben Timmermann, Cornelius Hoffmann und Felix Kraus aus Menden und Balve-Beckum: Mit ihrem innovativen Projekt konnten die Teilnehmer von Jugend forscht beim Regionalwettbewerb 2025 den ersten Platz im Fachbereich Technik belegen. Die Nachwuchsforscher überzeugten am 26. Februar in Dortmund die Jury mit ihrer kreativen Arbeit sowie überraschenden Ergebnissen und qualifizierten sich damit für das Landesfinale in Leverkusen.
Ihr Projekt, das sich mit der Testung von Ionenwindantrieben in Bezug auf Effizienz und Schubkraft ohne bewegbare Teile (kurz TIBEST) beschäftigt, beeindruckt durch seine technische Raffinesse und zahlreichen, ausgefeilten Prototypen. Ionenwind entsteht immer dann, wenn eine hohe elektrische Spannung zwischen zwei Elektroden angelegt wird und dadurch Luftmoleküle ionisiert werden. Diese ionisierten Moleküle werden dann von einem elektrischen Feld beschleunigt und erzeugen so einen Luftstrom, der als Ionenwind bezeichnet wird.
Mit Hilfe von 3D-Druckern und Messreihen konnten die Jungs unterschiedliche Konzepte testen und so systematisch den Luftstrom im Verhältnis zur elektrischen Leistungsaufnahme immer weiter optimieren. Am Vormittag des Wettbewerbs erfolgte die Demonstration des Prototyps und ausführliche Gespräche. Das Projekt zog nicht nur die Juroren aus dem Fachbereich Technik, sondern auch die Physiker und Mathematiker an, was zu inspirierenden Diskussionen führte. Nach drei weiteren Stunden, in der die Ergebnisse nun der Öffentlichkeit präsentiert wurden war klar: 1. Platz für TIBEST!
Auch ihr Projektbetreuer und ehemaliger Physiklehrer Julian Gebhardt freut sich über das tolle Ergebnis und vor allem darüber, dass offensichtlich nachhaltig ein starkes, fachliches Interesse geweckt wurde, das auch nach dem Schulabschluss nicht eingeschlafen ist.
Nun bereiten sich die jungen Forscher auf das Landesfinale in Leverkusen vor, wo sie ihr Projekt erneut einer fachkundigen Jury präsentieren dürfen. Sollte ihnen auch dort ein Erfolg gelingen, winkt die Teilnahme am Bundeswettbewerb in Hamburg.
Große Freude bei den drei Tüftlern Ben Timmermann, Cornelius Hoffmann und Felix Kraus aus Menden und Balve-Beckum: Mit ihrem innovativen Projekt konnten die Teilnehmer von Jugend forscht beim Regionalwettbewerb 2025 den ersten Platz im Fachbereich Technik belegen. Die Nachwuchsforscher überzeugten am 26. Februar in Dortmund die Jury mit ihrer kreativen Arbeit sowie überraschenden Ergebnissen und qualifizierten sich damit für das Landesfinale in Leverkusen.
Ihr Projekt, das sich mit der Testung von Ionenwindantrieben in Bezug auf Effizienz und Schubkraft ohne bewegbare Teile (kurz TIBEST) beschäftigt, beeindruckt durch seine technische Raffinesse und zahlreichen, ausgefeilten Prototypen. Ionenwind entsteht immer dann, wenn eine hohe elektrische Spannung zwischen zwei Elektroden angelegt wird und dadurch Luftmoleküle ionisiert werden. Diese ionisierten Moleküle werden dann von einem elektrischen Feld beschleunigt und erzeugen so einen Luftstrom, der als Ionenwind bezeichnet wird.
Mit Hilfe von 3D-Druckern und Messreihen konnten die Jungs unterschiedliche Konzepte testen und so systematisch den Luftstrom im Verhältnis zur elektrischen Leistungsaufnahme immer weiter optimieren. Am Vormittag des Wettbewerbs erfolgte die Demonstration des Prototyps und ausführliche Gespräche. Das Projekt zog nicht nur die Juroren aus dem Fachbereich Technik, sondern auch die Physiker und Mathematiker an, was zu inspirierenden Diskussionen führte. Nach drei weiteren Stunden, in der die Ergebnisse nun der Öffentlichkeit präsentiert wurden war klar: 1. Platz für TIBEST!
Auch ihr Projektbetreuer und ehemaliger Physiklehrer Julian Gebhardt freut sich über das tolle Ergebnis und vor allem darüber, dass offensichtlich nachhaltig ein starkes, fachliches Interesse geweckt wurde, das auch nach dem Schulabschluss nicht eingeschlafen ist.
Nun bereiten sich die jungen Forscher auf das Landesfinale in Leverkusen vor, wo sie ihr Projekt erneut einer fachkundigen Jury präsentieren dürfen. Sollte ihnen auch dort ein Erfolg gelingen, winkt die Teilnahme am Bundeswettbewerb in Hamburg.
25
Feb
2025
Besuch des "Sozial Mobils": Städtische Gesamtschule Menden engagiert sich für den Sozialen Tag
Menden, 19. Februar 2025 – heute machte das „Sozial Mobil“ der Organisation Schüler*innen Helfen Leben (SHL) Halt an der Städtischen Gesamtschule Menden. In einer Präsentation stellten junge Engagierte Mitwirkende der Organisation den Schüler*innen die Arbeit der Organisation vor und zeigten auf, wie sie mit ihrem Einsatz am Sozialen Tag einen wichtigen Beitrag leisten können.
Die Initiative wurde 1992 während des Jugoslawienkriegs gegründet. Junge Menschen schlossen sich damals zusammen, um Hilfsgüter in die Krisengebiete zu bringen und Kinder sowie Jugendliche auch nach dem Krieg zu unterstützen. Daraus entwickelte sich der Soziale Tag, an dem Schüler*innen einen Tag lang in Betrieben arbeiten und ihren Lohn für Hilfsprojekte in Südosteuropa, Jordanien und der Ukraine spenden.
Ein konkretes Beispiel ist ein Jugendzentrum im Kosovo, das Kindern und Jugendlichen eine sichere Anlaufstelle bietet. Um auch jungen Menschen aus ländlichen Gebieten den Zugang zu ermöglichen, werden sie mit einem Bus abgeholt und nach gemeinsamen Aktionen nach Hause gebracht.
Gesamtschule Menden macht mit
In diesem Jahr beteiligt sich die Städtische Gesamtschule Menden erstmals an diesem bundesweiten Hilfstag am 26. Juni 2025. Die Schüler*innen haben dabei nicht nur die Möglichkeit, sich sozial zu engagieren, sondern können auch verschiedene Berufsfelder kennenlernen und wichtige Erfahrungen für ihre Zukunft sammeln.
Um die Beteiligung am Sozialen Tag weiter vorzubereiten, konnte das Sozial Mobil neben einer Präsentation für die Oberstufe auch einen Workshop für zwei Klassen anbieten: Die Teilnehmer*innen aus der 5.2 und 5.3 beschäftigten sich intensiv mit dem Ukraine-Krieg, dem Leben in der Ukraine und lernten, wie ihr Einsatz beim Sozialen Tag konkret helfen kann.
Der Besuch des "Sozial Mobils" und die geplanten Workshops zeigen, wie junge Menschen für junge Menschen aktiv werden können, um Solidarität und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Menden, 19. Februar 2025 – heute machte das „Sozial Mobil“ der Organisation Schüler*innen Helfen Leben (SHL) Halt an der Städtischen Gesamtschule Menden. In einer Präsentation stellten junge Engagierte Mitwirkende der Organisation den Schüler*innen die Arbeit der Organisation vor und zeigten auf, wie sie mit ihrem Einsatz am Sozialen Tag einen wichtigen Beitrag leisten können.
Die Initiative wurde 1992 während des Jugoslawienkriegs gegründet. Junge Menschen schlossen sich damals zusammen, um Hilfsgüter in die Krisengebiete zu bringen und Kinder sowie Jugendliche auch nach dem Krieg zu unterstützen. Daraus entwickelte sich der Soziale Tag, an dem Schüler*innen einen Tag lang in Betrieben arbeiten und ihren Lohn für Hilfsprojekte in Südosteuropa, Jordanien und der Ukraine spenden.
Ein konkretes Beispiel ist ein Jugendzentrum im Kosovo, das Kindern und Jugendlichen eine sichere Anlaufstelle bietet. Um auch jungen Menschen aus ländlichen Gebieten den Zugang zu ermöglichen, werden sie mit einem Bus abgeholt und nach gemeinsamen Aktionen nach Hause gebracht.
Gesamtschule Menden macht mit
In diesem Jahr beteiligt sich die Städtische Gesamtschule Menden erstmals an diesem bundesweiten Hilfstag am 26. Juni 2025. Die Schüler*innen haben dabei nicht nur die Möglichkeit, sich sozial zu engagieren, sondern können auch verschiedene Berufsfelder kennenlernen und wichtige Erfahrungen für ihre Zukunft sammeln.
Um die Beteiligung am Sozialen Tag weiter vorzubereiten, konnte das Sozial Mobil neben einer Präsentation für die Oberstufe auch einen Workshop für zwei Klassen anbieten: Die Teilnehmer*innen aus der 5.2 und 5.3 beschäftigten sich intensiv mit dem Ukraine-Krieg, dem Leben in der Ukraine und lernten, wie ihr Einsatz beim Sozialen Tag konkret helfen kann.
Der Besuch des "Sozial Mobils" und die geplanten Workshops zeigen, wie junge Menschen für junge Menschen aktiv werden können, um Solidarität und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
19
Feb
2025
Am 17. Februar 2025 vertrat unsere Schulsiegerin, Kiara Serbanuk (9.3), unsere Schule beim Regionalwettbewerb von "Jugend debattiert" in Hamm. In diesem anspruchsvollen Wettbewerb werden die TeilnehmerInnen in den Kategorien Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit, Sachkenntnis und Überzeugungskraft von einer Jury bewertet.
Kiara konnte zwar nicht gewinnen, wir sind aber stolz auf Kiaras Engagement und ihre tolle Leistung. Sie hat unsere Schule würdig vertreten und gezeigt, wie wichtig Debattenkultur und Meinungsvielfalt für eine lebendige Demokratie sind.
Kiara konnte zwar nicht gewinnen, wir sind aber stolz auf Kiaras Engagement und ihre tolle Leistung. Sie hat unsere Schule würdig vertreten und gezeigt, wie wichtig Debattenkultur und Meinungsvielfalt für eine lebendige Demokratie sind.
17
Feb
2025
Im Rahmen des Englisch-Leistungskurses der Q1 haben die Schülerinnen ein kreatives Projekt zur Erarbeitung des Romans "The Handmaid's Tale" von Margaret Atwood entwickelt. Dabei wurden verschiedene künstlerische Ausdrucksformen wie Malerei, Origami und digitale Medien wie etwa generative Erstellung von Bildern genutzt, um die dichte, dystopische Atmosphäre und die komplexen Themen des Romans darzustellen. Die Werke sind eine spannende Auseinandersetzung mit den Themen Gleichberechtigung der Frau, Machtstrukturen, Freiheit und Identität und verarbeiten sie zeitgemäß und innovativ.
Die Ergebnisse sind im obersten Stockwerk von Haus 3 ausgestellt und können dort besichtigt werden.
T. Grabowski
Die Ergebnisse sind im obersten Stockwerk von Haus 3 ausgestellt und können dort besichtigt werden.
T. Grabowski
17
Feb
2025
Die Klasse 6.1 wird am 25.02.25 zur Kinderoper "Die Kinder des Sultans" ins Opernhaus nach Dortmund fahren. Um den Inhalt und die Musik besser verstehen zu können, besuchte uns die Theatervermittlerin für die Sparte Oper am Opernhaus Dortmund, Kristina Senne.
Mit ihrer Hilfe lernten wir die Hauptfiguren, Fadeya und Taseh, die auf der Suche nach ihrem Vater, dem Sultan von Sulatnien, sind, kennen. Wir erfuhren etwas über ihr Leben ohne den Vater und die aufregnde Suche nach ihm, auf dem die Zwillinge viele Prüfungen überstehen mussten.
Wir durften uns auch selbst Prüfungen überlegen, die der Onkel den Zwillingen stellt, um sie vom Sultan fern zu halten. Unsere Ideen gingen von listigen Einsperren der Kinder über Anlügen und Täuschen bis hin zum Einlenken und Helfen. Die kleinen Szenen vorzuspielen erforderte viel Mut, machte aber auch viel Spaß.
Nun sind wir für unsere erste Oper gewappnet und freuen uns sehr. Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle an Frau Senne, die sich im Rahmen unserer Theaterkooperation mit dem Theater Dortmund auf den Weg zu uns an die Schule gemacht und uns das Stück näher gebracht hat. Und wir sind nun ganz gespannt, wie das Stück auf der Bühne sein wird.
K. Oppel
Mit ihrer Hilfe lernten wir die Hauptfiguren, Fadeya und Taseh, die auf der Suche nach ihrem Vater, dem Sultan von Sulatnien, sind, kennen. Wir erfuhren etwas über ihr Leben ohne den Vater und die aufregnde Suche nach ihm, auf dem die Zwillinge viele Prüfungen überstehen mussten.
Wir durften uns auch selbst Prüfungen überlegen, die der Onkel den Zwillingen stellt, um sie vom Sultan fern zu halten. Unsere Ideen gingen von listigen Einsperren der Kinder über Anlügen und Täuschen bis hin zum Einlenken und Helfen. Die kleinen Szenen vorzuspielen erforderte viel Mut, machte aber auch viel Spaß.
Nun sind wir für unsere erste Oper gewappnet und freuen uns sehr. Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle an Frau Senne, die sich im Rahmen unserer Theaterkooperation mit dem Theater Dortmund auf den Weg zu uns an die Schule gemacht und uns das Stück näher gebracht hat. Und wir sind nun ganz gespannt, wie das Stück auf der Bühne sein wird.
K. Oppel
03
Feb
2025
Der gesamte 6. Jahrgang der Städtischen Gesamtschule Menden machte, aufgeteilt in zwei Tage, einen sportlichen Ausflug in die Eissporthalle Iserlohn. Für viele Schülerinnen und Schüler stellte das Eislaufen eine neue Herausforderung dar, die mit großer Begeisterung und Engagement angenommen wurde.
Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase wagten sich alle auf das Eis, einige bereits mit sicherem Stand, andere mit anfänglicher Zurückhaltung. Unter der Anleitung der begleitenden Lehrkräfte sowie mit Unterstützung der Mitschülerinnen und Mitschüler gelang es jedoch allen, sich auf dem ungewohnten Untergrund fortzubewegen.
Trotz kleinerer Stürze überwog die Freude am gemeinsamen Erleben, und viele Schülerinnen und Schüler konnten im Laufe des Vormittags deutliche Fortschritte auf dem Eis verzeichnen. Mit zahlreichen positiven Eindrücken und neuen Erfahrungen kehrte der Jahrgang 6 schließlich nach Menden zurück.
Der gelungene Ausflug zeigte einmal mehr, wie wichtig Bewegung, Teamgeist und das Überwinden neuer Herausforderungen für die persönliche Entwicklung sind.
Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase wagten sich alle auf das Eis, einige bereits mit sicherem Stand, andere mit anfänglicher Zurückhaltung. Unter der Anleitung der begleitenden Lehrkräfte sowie mit Unterstützung der Mitschülerinnen und Mitschüler gelang es jedoch allen, sich auf dem ungewohnten Untergrund fortzubewegen.
Trotz kleinerer Stürze überwog die Freude am gemeinsamen Erleben, und viele Schülerinnen und Schüler konnten im Laufe des Vormittags deutliche Fortschritte auf dem Eis verzeichnen. Mit zahlreichen positiven Eindrücken und neuen Erfahrungen kehrte der Jahrgang 6 schließlich nach Menden zurück.
Der gelungene Ausflug zeigte einmal mehr, wie wichtig Bewegung, Teamgeist und das Überwinden neuer Herausforderungen für die persönliche Entwicklung sind.
30
Jan.
2025
Am 27. Januar 2025 machten sich die Klassen 6.1 und 6.3 der Gesamtschule Menden gemeinsam auf den Weg zur Eissporthalle. Begleitet von ihren LehrerInnen verbrachten die SchülerInnen einen aufregenden und bewegungsreichen Tag auf dem Eis.
Während einige bereits sicher ihre Runden drehten, wagten andere mutig ihre ersten Schritte. Besonders beeindruckend war zu sehen, mit welcher Begeisterung alle dabei waren – ob Anfänger oder Fortgeschrittene. Viele machten im Laufe des Tages erstaunliche Fortschritte.
Insgesamt war es ein großartiger Ausflug, der allen Beteiligten viel Freude bereitete.
Während einige bereits sicher ihre Runden drehten, wagten andere mutig ihre ersten Schritte. Besonders beeindruckend war zu sehen, mit welcher Begeisterung alle dabei waren – ob Anfänger oder Fortgeschrittene. Viele machten im Laufe des Tages erstaunliche Fortschritte.
Insgesamt war es ein großartiger Ausflug, der allen Beteiligten viel Freude bereitete.
13
Jan.
2025
In diesem Jahr wurde wieder bei Jugend debattiert um die besten Argumente gerungen. Es ging um die Daseinsberechtigung von Zoos und die Singbarkeit der deutschen Nationalhymne. Alle haben an den beiden Projekttagen mit viel Begeisterung und Scharfsinn an ihren Debatten gefeilt - und das hat sich voll gelohnt. Lana, Lenia, Oli und Kiara sind die diesjährigen Siegerinnen und Sieger unserer Schule und werden bald in Hamm am Regionalwettbewerb teilnehmen.
12
Dez.
2024
David Busack war 51 Jahre Jahre alt, Johanna und Benjamin Keijzer waren Anfang 60, als sie im Jahr 1942 vermutlich in einer Gaskammer ermordet wurden. Drei Leidenswege Mendener BügerInnen, die verfolgt und ermordet wurden, weil sie jüdischen Glaubens waren. Alle haben sie ihre eigene Geschichte. Immer ist es eine Geschichte von Demütigung und Diskriminierung, von Entrechtung und Beraubung, von Verschleppung und Tod.
Gunter Demnig hat gesagt: „Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist!“. Die Aufgabe der SchülerInnen des Jahrgangs 9 war es, David, Johanna und Benjamin Name und Gesicht wiederzugeben, indem sie das Leben der der drei während der Zeit der Nazi-Diktatur kennengelernt haben und die Erkenntnis Gewinn konnten, dass der Holocaust nicht ausschließlich irgendwo in Berlin oder Osteuropa stattfand, ausgeführt von Nazi-Monstern, sondern in unserer Stadt Menden, vor unserer Haustür seinen Anfang nahm und von ganz normalen Menschen, MendenerInnen wie du und ich, umgesetzt wurde.
Das Einzige, was wir heute für die drei noch tun können, ist, ihrer zu gedenken und zwar in einer besonderen Form: nämlich in Form von drei Stolpersteinen vor ihren ehemaligen Haustüren an der Wasserstraße 5 bzw. Hauptstraße 52, die heute, am 11.12.24, von Gunter Demnig verlegt worden sind.
Wir hinterlassen damit eine Spur und setzen ein Zeichen gegen das Vergessen und für die Menschlichkeit!
Gunter Demnig hat gesagt: „Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist!“. Die Aufgabe der SchülerInnen des Jahrgangs 9 war es, David, Johanna und Benjamin Name und Gesicht wiederzugeben, indem sie das Leben der der drei während der Zeit der Nazi-Diktatur kennengelernt haben und die Erkenntnis Gewinn konnten, dass der Holocaust nicht ausschließlich irgendwo in Berlin oder Osteuropa stattfand, ausgeführt von Nazi-Monstern, sondern in unserer Stadt Menden, vor unserer Haustür seinen Anfang nahm und von ganz normalen Menschen, MendenerInnen wie du und ich, umgesetzt wurde.
Das Einzige, was wir heute für die drei noch tun können, ist, ihrer zu gedenken und zwar in einer besonderen Form: nämlich in Form von drei Stolpersteinen vor ihren ehemaligen Haustüren an der Wasserstraße 5 bzw. Hauptstraße 52, die heute, am 11.12.24, von Gunter Demnig verlegt worden sind.
Wir hinterlassen damit eine Spur und setzen ein Zeichen gegen das Vergessen und für die Menschlichkeit!
12
Dez.
2024
Willkommen bei SchuulSnack!
Wir, der Literaturkurs Q1 von Frau Schremmer, sind eine kreative Truppe von sieben Leuten, die gemeinsam spannende Themen aus der Welt und unserer Schule ansprechen.
Mit dabei sind:
- Leonie
- Afra
- Emanuela
- Alex
- Aleks
- Dinosch
- Noel
In unserem Podcast nehmen wir euch mit auf eine Reise durch unseren Schulaltag. Seid dabei und hört rein!
Wir, der Literaturkurs Q1 von Frau Schremmer, sind eine kreative Truppe von sieben Leuten, die gemeinsam spannende Themen aus der Welt und unserer Schule ansprechen.
Mit dabei sind:
- Leonie
- Afra
- Emanuela
- Alex
- Aleks
- Dinosch
- Noel
In unserem Podcast nehmen wir euch mit auf eine Reise durch unseren Schulaltag. Seid dabei und hört rein!
15
Nov.
2024
Der bundesweite Vorlesetag soll Kinder für das Lesen begeistern. Erwachsene lesen aus verschiedenen Büchern vor.
Auch bei uns wurde heute im Jahrgang 5 und 6 vorgelesen. Im Vorfeld durften sich die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen für eine Geschichte entscheiden und es sich in verschiedenen Räumen gemütlich machen. Vorlesen hilft beim Lesenlernen, der Ausbildung von Phantasie und dem Einfühlungsvermögen. Außerdem kann es auch beim Umgang miteinander helfen. Vorlesen ist also nicht nur gemütlich, es hilft auch beim Lernen und beim Erwachsenwerden. Das Motto „Vorlesen schafft Zukunft“ macht dies deutlich!
Zum Abschluss gab es für alle Zuhörer ein Stück Martinsbrezel, welche vom Förderverein gesponsert wurde.
Auch bei uns wurde heute im Jahrgang 5 und 6 vorgelesen. Im Vorfeld durften sich die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen für eine Geschichte entscheiden und es sich in verschiedenen Räumen gemütlich machen. Vorlesen hilft beim Lesenlernen, der Ausbildung von Phantasie und dem Einfühlungsvermögen. Außerdem kann es auch beim Umgang miteinander helfen. Vorlesen ist also nicht nur gemütlich, es hilft auch beim Lernen und beim Erwachsenwerden. Das Motto „Vorlesen schafft Zukunft“ macht dies deutlich!
Zum Abschluss gab es für alle Zuhörer ein Stück Martinsbrezel, welche vom Förderverein gesponsert wurde.
10
Nov.
2024
In diesem Jahr führte unsere Stufenfahrt nach Italien – eine Woche voller Abenteuer und Erlebnisse! Nach einer langen 16-stündigen Busfahrt, konnten wir endlich die frische Meeresluft genießen und uns auf die bevorstehenden Erlebnisse freuen.
Unser erster Ausflug führte uns nach Florenz, einer beeindruckenden Metropole voller Sehenswürdigkeiten und lebendiger Atmosphäre. Bei einer Stadtführung erkundeten wir die Highlights der Stadt und lernten Florenz als echten kulturellen Schatz kennen. Besonders beeindruckt waren wir von den historischen Gebäuden und dem Kunstsinn, der in der Luft lag. Ein Höhepunkt war unser Besuch im Leonardo da Vinci Museum, wo wir Nachbildungen seiner Erfindungen aus nächster Nähe betrachten und sogar ausprobieren konnten – ein faszinierender Einblick in da Vincis kreatives Genie.
Als nächstes stand Siena auf dem Programm, eine charmante Kleinstadt, die uns mit ihren verwinkelten Gassen und ihrem historischen Flair sofort begeisterte. Im Vergleich zu Florenz war Siena angenehm ruhig und bot uns einen schönen Einblick in das traditionelle italienische Leben.
Natürlich durfte auf unserer Reise Pisa nicht fehlen. Dort machten wir das obligatorische Foto vor dem Schiefen Turm – ein Klassiker, den wir uns nicht entgehen lassen konnten. Neben dem berühmten Turm beeindruckten uns auch die historischen Plätze und Gebäude der Stadt, die uns den Zauber Italiens näherbrachten.
Während unserer Zeit in Italien fiel uns die besondere Fahrweise der Italiener auf: Zebrastreifen schienen oft keine große Rolle zu spielen, und das kreative Parken überraschte uns jedes Mal aufs Neue. Eine echte Herausforderung – und eine Erfahrung, die wir so schnell nicht vergessen werden!
Nach den langen Erkundungstagen ließen wir die Abende gemütlich ausklingen. Diese gemeinsame Zeit machte die Stufenfahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis und schweißte uns als Stufe noch enger zusammen.
Ein großer Dank geht an unsere Beratungslehrerinnen, Frau Mohr und Frau Ipekci, die uns diese unvergessliche Reise ermöglicht haben.
Unser erster Ausflug führte uns nach Florenz, einer beeindruckenden Metropole voller Sehenswürdigkeiten und lebendiger Atmosphäre. Bei einer Stadtführung erkundeten wir die Highlights der Stadt und lernten Florenz als echten kulturellen Schatz kennen. Besonders beeindruckt waren wir von den historischen Gebäuden und dem Kunstsinn, der in der Luft lag. Ein Höhepunkt war unser Besuch im Leonardo da Vinci Museum, wo wir Nachbildungen seiner Erfindungen aus nächster Nähe betrachten und sogar ausprobieren konnten – ein faszinierender Einblick in da Vincis kreatives Genie.
Als nächstes stand Siena auf dem Programm, eine charmante Kleinstadt, die uns mit ihren verwinkelten Gassen und ihrem historischen Flair sofort begeisterte. Im Vergleich zu Florenz war Siena angenehm ruhig und bot uns einen schönen Einblick in das traditionelle italienische Leben.
Natürlich durfte auf unserer Reise Pisa nicht fehlen. Dort machten wir das obligatorische Foto vor dem Schiefen Turm – ein Klassiker, den wir uns nicht entgehen lassen konnten. Neben dem berühmten Turm beeindruckten uns auch die historischen Plätze und Gebäude der Stadt, die uns den Zauber Italiens näherbrachten.
Während unserer Zeit in Italien fiel uns die besondere Fahrweise der Italiener auf: Zebrastreifen schienen oft keine große Rolle zu spielen, und das kreative Parken überraschte uns jedes Mal aufs Neue. Eine echte Herausforderung – und eine Erfahrung, die wir so schnell nicht vergessen werden!
Nach den langen Erkundungstagen ließen wir die Abende gemütlich ausklingen. Diese gemeinsame Zeit machte die Stufenfahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis und schweißte uns als Stufe noch enger zusammen.
Ein großer Dank geht an unsere Beratungslehrerinnen, Frau Mohr und Frau Ipekci, die uns diese unvergessliche Reise ermöglicht haben.
10
Nov.
2024
Wir freuen uns sehr, von einer herausragenden Leistung unserer Schülerin Lambrini Pantazi aus der Klasse 10.2 berichten zu können. Im Rahmen eines vollen Stipendiums hat Lambrini am Programm "Get in touch - Learning English in Britain" teilgenommen. In den Herbstferien hatte sie die einmalige Gelegenheit, ihre Englischkenntnisse an einer Sprachschule in Bournemouth, England, zu vertiefen.
Besonders stolz sind wir darauf, dass Lambrini aus einer Vielzahl von Bewerbungen – insgesamt wurden nur 50 Schüler aus ganz Nordrhein-Westfalen ausgewählt – ausgewählt wurde. Ihr Engagement und ihre Motivation sind ein bemerkenswertes Beispiel für den Einsatz, den unsere Schülerinnen und Schüler in ihre Bildung investieren.
Wir gratulieren Lambrini herzlich zu dieser beeindruckenden Errungenschaft.
Besonders stolz sind wir darauf, dass Lambrini aus einer Vielzahl von Bewerbungen – insgesamt wurden nur 50 Schüler aus ganz Nordrhein-Westfalen ausgewählt – ausgewählt wurde. Ihr Engagement und ihre Motivation sind ein bemerkenswertes Beispiel für den Einsatz, den unsere Schülerinnen und Schüler in ihre Bildung investieren.
Wir gratulieren Lambrini herzlich zu dieser beeindruckenden Errungenschaft.
12
Sept.
2024
Am 09.09.2024 machte sich die Klasse 6.1 mit Frau Keßeler und Frau Oppel auf ins Opernhaus nach Dortmund. Dort trafen sich alle Schulen, die an der Theaterkooperation mit dem Theater Dortmund teilnehmen zur Eröffnung der neuen Spielzeit 24/25.
Nach einer Fahrt, die wir im wortwörtlichen Sinne in vollen Zügen genossen haben, gings in den großen Saal im Opernhaus. Verschiedene Schulen haben mit Tanzchoreographien und Orchesterbeiträgen zur Unterhaltung beigetragen.
Außerdem sahen wir einen Ausschnitt aus dem Stück „Angst und Hase“, das im Kinder- und Jugendtheater gespielt wird. Besonders beeindruckend war für uns eine Tanzszene aus dem Ballett „Schwanensee“.
Nun haben wir einen guten Einblick in die Arbeit des Theaters erhalten und freuen uns, demnächst ein komplettes Schauspiel- oder Ballettstück anzusehen!
Nach einer Fahrt, die wir im wortwörtlichen Sinne in vollen Zügen genossen haben, gings in den großen Saal im Opernhaus. Verschiedene Schulen haben mit Tanzchoreographien und Orchesterbeiträgen zur Unterhaltung beigetragen.
Außerdem sahen wir einen Ausschnitt aus dem Stück „Angst und Hase“, das im Kinder- und Jugendtheater gespielt wird. Besonders beeindruckend war für uns eine Tanzszene aus dem Ballett „Schwanensee“.
Nun haben wir einen guten Einblick in die Arbeit des Theaters erhalten und freuen uns, demnächst ein komplettes Schauspiel- oder Ballettstück anzusehen!
04
Jul.
2024
Am 28.06.2024 hat sich unser 10er Jahrgang mit einer feierlichen Abschlussfeier verabschiedet. 6 Jahre Schulzeit an der GeM wurden gebührend gefeiert. 143 Schülerinnen und Schüler erhielten dabei von ihren Klassenleitungen die Abschlusszeugnisse.
Wir bedanken uns für eine wunderschön gestaltete Feier und wünschen euch einen tollen Sommer und einen guten Start nach den Ferien- in der Schule oder der Ausbildung. Für einige gibt es ein Wiedersehen, denn sie starten bei uns in die EF!
#gemeinsamstark #zeugnissvergabe
Wir bedanken uns für eine wunderschön gestaltete Feier und wünschen euch einen tollen Sommer und einen guten Start nach den Ferien- in der Schule oder der Ausbildung. Für einige gibt es ein Wiedersehen, denn sie starten bei uns in die EF!
#gemeinsamstark #zeugnissvergabe
02
Jul.
2024
Unser Schulwanderweg feiert Jubiläum. Vor 10 Jahren hat die damalige Projektgruppe in Zusammenarbeit mit Herrn Basse einen Schulwanderweg konzipiert. Damals wie heute ist die Waldemei häufiger Anlaufpunkt für unsere Schule, um Natur hautnah zu spüren. Unser Schulwanderweg wurde vor 10 Jahren auch von den Rotariern Menden prämiert und erfreut sich immer noch großer Beliebtheit. Die diesjährige Projektgruppe hat sich darum gekümmert, dass der Schulwanderweg von Unrat befreit und Wegmarkierungen erneuert wurden. Außerdem wurden Wanderkarten gefaltet und in den Klassenräumen ausgelegt.
02
Jul.
2024
Die Ugly Dolls verdanken wir der Liebe der Designstudenten Kim- Sun- Min und David Horvarth. Er beendete seine Liebesbriefe immer mit einer Zeichnung von ihnen. Sie überraschte ihn mit einem selbstgenähten Ugly Doll aus Polarfleece. In der Projekwoche wurden diese hübsch-hässlichen Puppen genäht und kleine Botschaften dazu entworfen...
02
Jul.
2024
Drei wundervolle und herausfordernde Jahre liegen nun hinter uns. Der Abiturjahrgang 2024 hat endlich die wohlverdienten Zeugnisse erhalten.
Gestartet in der 11 noch unter den Herausforderungen von Covid und vielen wichtigen Einschränkungen, konnten wir uns mehr und freischwimmen.
Wir waren viel unterwegs in der eigenen Heimatstadt zur Erkundung, wie auch in Weimar auf den Spuren Goethes und Schillers und der dunklen aber nicht zu vergessenden Geschichte Deutschlands in Buchenwald. Dann kamen die LKs und die immer länger werdenden Klausuren... Doch jede Herausforderung brachte uns dann weiter in Richtung Abitur. Noch ein Zwischenstopp in Florenz zur fantastischen, lustigen, kulturellen und historischen Studienfahrt mit blinkenden LED Getränken und vielen neuen Begegnungen. Dann war es auch soweit und der befürchtete Abilernstress kam auf uns zu. Aber auch das wurde gewuppt und mit viel Energie, Humor und gegenseitiger Unterstützung angegangen. Nun ist es soweit und 46 Schülerinnen und Schüler des Jahrgang 2024 halten ihre Abitur und Fachabiturzeugnisse in der Hand. Wir wünschen allen einen erfolgreichen und glücklichen Lebensweg und behalten viele tolle Erinnerungen an die Stufe zurück.
02
Jul.
2024
Die Schülerinnen der Abschlussklasse 10 stärken Selbstbewusstsein und Kommunikationsfähigkeiten
Die Gesamtschule Menden im Sauerland erlebte in diesem Jahr eine inspirierende Workshop-Reihe unter dem Titel „FutureFem“. Diese ehrenamtliche Initiative, geleitet von Dr. Solmaz Alevifard, richtete sich an die Schülerinnen der Abschlussklasse 10. Ziel der Workshops war es, das Selbstbewusstsein der jungen Frauen zu stärken und ihnen wichtige Fähigkeiten für ihre persönliche und berufliche Zukunft zu vermitteln.
Empowerment durch praxisorientierte Workshops
Die Workshop-Reihe umfasste vier Termine, bei denen jeweils unterschiedliche, zentrale Themen behandelt wurden. Am 2. Mai startete die Reihe mit dem Schwerpunkt, Selbstbewusstsein zu entwickeln und eigene Stärken zu erkennen. Die Teilnehmerinnen lernten durch praktische Übungen und Reflexionen, ihre individuellen Fähigkeiten besser zu verstehen und zu schätzen.
Der zweite Workshop am 6. Mai fokussierte sich auf Werte, Bedürfnisse und persönliche Grenzen. Hier erhielten die Schülerinnen konkrete Kommunikationshilfen, um ihre Grenzen klar und effektiv zu kommunizieren.
Am 29. Mai stand die gewaltfreie Kommunikation im Mittelpunkt. Die jungen Frauen lernten Techniken, um Konflikte konstruktiv zu lösen und selbstbewusste Entscheidungen zu treffen.
Der Abschlussworkshop am 6. Juni widmete sich der Selbstfindung und Selbstrespekt. Zudem wurden Bewerbungstipps gegeben, um die Teilnehmerinnen optimal auf ihre berufliche Zukunft vorzubereiten.
Positive Resonanz und nachhaltiger Effekt
Die Resonanz auf die „FutureFem“-Workshop-Reihe war äußerst positiv. Die Schülerinnen der Abschlussklasse 10 zeigten großes Interesse und Engagement. Besonders erfreulich war die Rückmeldung, dass die Teilnehmerinnen sich durch die Übungen im Workshop besser kennenlernen konnten, was das Gemeinschaftsgefühl und die gegenseitige Unterstützung stärkte.
Eine inspirierende Trainerin mit persönlicher Verbindung
Dr. Solmaz Alevifard, die diese Workshops leitete, ist keine Unbekannte an dieser Schule. Sie besuchte bis zum Jahr 2000 selbst die Hauptschule am Gelben Morgen, die sich heute im Gebäude der Gesamtschule Menden befindet. Ihr Wechsel zum Heilig-Geist-Gymnasium war damals ein großer Sprung, der ihr viele wertvolle Erfahrungen brachte. Diese Erfahrungen gab sie nun mit großem Engagement an die Schülerinnen weiter und inspirierte sie zu persönlichem Wachstum und Selbstbewusstsein.
Blick in die Zukunft
Die Gesamtschule Menden plant, auch in Zukunft ähnliche Initiativen fortzuführen, um ihre Schülerinnen bestmöglich auf die Herausforderungen des Lebens vorzubereiten. Die „FutureFem“-Workshop-Reihe hat gezeigt, wie wichtig und wertvoll solche Angebote sind.
Für weitere Informationen zur Workshop-Reihe „FutureFem“ und zukünftigen Projekten der Gesamtschule Menden können sich Interessierte an das Sekretariat der Schule wenden.
Die Gesamtschule Menden im Sauerland erlebte in diesem Jahr eine inspirierende Workshop-Reihe unter dem Titel „FutureFem“. Diese ehrenamtliche Initiative, geleitet von Dr. Solmaz Alevifard, richtete sich an die Schülerinnen der Abschlussklasse 10. Ziel der Workshops war es, das Selbstbewusstsein der jungen Frauen zu stärken und ihnen wichtige Fähigkeiten für ihre persönliche und berufliche Zukunft zu vermitteln.
Empowerment durch praxisorientierte Workshops
Die Workshop-Reihe umfasste vier Termine, bei denen jeweils unterschiedliche, zentrale Themen behandelt wurden. Am 2. Mai startete die Reihe mit dem Schwerpunkt, Selbstbewusstsein zu entwickeln und eigene Stärken zu erkennen. Die Teilnehmerinnen lernten durch praktische Übungen und Reflexionen, ihre individuellen Fähigkeiten besser zu verstehen und zu schätzen.
Der zweite Workshop am 6. Mai fokussierte sich auf Werte, Bedürfnisse und persönliche Grenzen. Hier erhielten die Schülerinnen konkrete Kommunikationshilfen, um ihre Grenzen klar und effektiv zu kommunizieren.
Am 29. Mai stand die gewaltfreie Kommunikation im Mittelpunkt. Die jungen Frauen lernten Techniken, um Konflikte konstruktiv zu lösen und selbstbewusste Entscheidungen zu treffen.
Der Abschlussworkshop am 6. Juni widmete sich der Selbstfindung und Selbstrespekt. Zudem wurden Bewerbungstipps gegeben, um die Teilnehmerinnen optimal auf ihre berufliche Zukunft vorzubereiten.
Positive Resonanz und nachhaltiger Effekt
Die Resonanz auf die „FutureFem“-Workshop-Reihe war äußerst positiv. Die Schülerinnen der Abschlussklasse 10 zeigten großes Interesse und Engagement. Besonders erfreulich war die Rückmeldung, dass die Teilnehmerinnen sich durch die Übungen im Workshop besser kennenlernen konnten, was das Gemeinschaftsgefühl und die gegenseitige Unterstützung stärkte.
Eine inspirierende Trainerin mit persönlicher Verbindung
Dr. Solmaz Alevifard, die diese Workshops leitete, ist keine Unbekannte an dieser Schule. Sie besuchte bis zum Jahr 2000 selbst die Hauptschule am Gelben Morgen, die sich heute im Gebäude der Gesamtschule Menden befindet. Ihr Wechsel zum Heilig-Geist-Gymnasium war damals ein großer Sprung, der ihr viele wertvolle Erfahrungen brachte. Diese Erfahrungen gab sie nun mit großem Engagement an die Schülerinnen weiter und inspirierte sie zu persönlichem Wachstum und Selbstbewusstsein.
Blick in die Zukunft
Die Gesamtschule Menden plant, auch in Zukunft ähnliche Initiativen fortzuführen, um ihre Schülerinnen bestmöglich auf die Herausforderungen des Lebens vorzubereiten. Die „FutureFem“-Workshop-Reihe hat gezeigt, wie wichtig und wertvoll solche Angebote sind.
Für weitere Informationen zur Workshop-Reihe „FutureFem“ und zukünftigen Projekten der Gesamtschule Menden können sich Interessierte an das Sekretariat der Schule wenden.











































































































